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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Empower SMART - Ein qualitätsgesichertes Rehabilitationsprogramm für Oberschenkel- und Unterschenkelamputierte


Autor/in:

Löwenadler, Catarina


Herausgeber/in:

Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT)


Quelle:

Orthopädie-Technik, 2006, 57. Jahrgang (Heft 2), Seite 136-138, Dortmund: Orthopädie-Technik, ISSN: 0340-5591


Jahr:

2006



Abstract:


Die Nachfrage nach Systemen zur Qualitätssicherung im Gesundheitssektor hat aufgrund der Forderung nach besserem Service für Patienten und effizienterem Management, wie sie von den Krankenversicherungen gestellt wird, deutlich zugenommen. Beim Vergleich des Ergebnisses von Rehabilitationen nach Amputationen ist man überrascht, wenn man die Unterschiede zwischen den Ergebnissen der Kliniken und der Länder betrachtet.

Eine genaue Durchsicht wissenschaftlicher Veröffentlichungen zum Thema 'Rehabilitation nach Amputation' zeigt einen Mangel an belegbaren Ergebnissen. Dies liegt hauptsächlich an der sehr geringen Zahl der durchgeführten wissenschaftlichen Studien und auch am Fehlen einer einheitlichen Nomenklatur unter Einbeziehung aller Aspekte des gesamten Prozesses, der alle Berufsgruppen einschließt, die den Patienten während der Studien behandeln [1, 2, 3]. Zu lange wurde eine Amputation nur als Fehlschlag, nicht aber als der Beginn der Rehabilitation gesehen, eines aufbauenden Vorgangs mit dem Ziel, das Funktionspotenzial des Amputierten zu verbessern.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Empower SMART - a Quality Assuring Rehabilitation Program for Transtibital and Transfemoral Amputees


Abstract:


The demand for quality systems within the Health-Care sector has increased significantly due to the demand for better patient services and more efficient management as required by th Health Care Providers. When comparing outcome in rehabilitation after amputation it is suprising to see the differences in outcome between clinics and countries. A scanning of published scientific papers, regarding the topic of rehabilitation after amputation, shows a lack of evidence in outcome.

This is caused primarily by the very few numbers of scientific studies performed, and also by the lack of common nomenclature and involvement of all aspects of the whole process, including all professions seeing the patient within the studies [1, 2, 3]. For too long, amputation has been seen as only a failure and not as the beginning of rehabilitation, a reconstructive procedure designed to enhance the functional potential of the amputee.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Orthopädie-Technik
Homepage: https://verlag-ot.de/fachzeitschrift/kurzportrait/index_ger....

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0134/0057


Informationsstand: 22.02.2006

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