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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Voraussetzungen für die Erteilung des Merkzeichens aG


Autor/in:

Heinz-Grimm, Renate


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Rechtsdienst der Lebenshilfe, 2007, Nummer 3, Seite 39-40, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 0944-5579


Jahr:

2007



Abstract:


Damit einer behinderten Person das Merkzeichen aG zuerkannt wird, muss es ihr nach der Schwerbehindertenverordnung und den straßenverkehrsrechtlichen Regelungen aufgrund der Schwere der Behinderung unmöglich sein, ohne fremde Hilfe oder nur unter größten Anstrengungen sich außerhalb des Transportmittels frei zu bewegen.

Damit sind vor allem Menschen mit Querschnittslähmung oder Amputation von beiden Ober- oder Unterschenkeln gemeint. Trifft eine andere Art von Schwerbehinderung zu, so richtet sich die Anerkennung danach, ob die individuelle Situation mit den oben genannten Behinderungen gleichzusetzen ist und ob die Anstrengungen, sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen, vergleichbar sind. So entschied es das Bundessozialgericht in drei Fällen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Urteile und Gesetze zu Merkzeichen aG - Außergewöhnliche Gehbehinderung | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Rechtsdienst der Lebenshilfe
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikationen/rechtsd...

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Referenznummer:

R/ZS0137/6337


Informationsstand: 20.11.2007

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