Inhalt

Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Hirnleistungstraining nach ICF-Kriterien


Autor/in:

Best, Laura; Späker, Johannes


Herausgeber/in:

Borgmann, Dieter


Quelle:

praxis ergotherapie, 2012, 25. Jahrgang (Heft 1), Seite 31-35, Dortmund: verlag modernes lernen, ISSN: 0932-9692


Jahr:

2012



Abstract:


Hirnleistungstraining ist Bestandteil der Ergotherapie und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es ist eine eigenständige Behandlungsform im Heilmittelkatalog für Ergotherapie. Ziel der Ergotherapie ist, den Patienten in für ihn bedeutungsvollen Handlungen zu unterstützen und zu begleiten.

Das gilt auch für das Hirnleistungstraining. Anhand der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) werden an einigen Fallbeispielen Wege aufgezeigt, um ein klientenzentriertes und bedürfnisorientiertes Hirnleistungstraining im Rahmen der Ergotherapie anzubieten.

Da die gesamte Persönlichkeit des Patienten erfasst werden soll, ist diese Therapie zeitaufwändig und erfordert vom Therapeuten ein hohes Maß an Toleranz und Offenheit. Mit einer flexiblen und kreativen Herangehensweise soll der Patient motiviert werden und die Therapie als hilfreich für die Bewältigung seines Alltags ansehen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


praxis ergotherapie - Fachzeitschrift für Ergotherapie
Homepage: https://www.verlag-modernes-lernen.de/zeitschriften/praxis-e...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0139/0011


Informationsstand: 01.03.2012

in Literatur blättern