Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das Konzept der Arbeitstherapie nach Wolters und Sohns in der beruflichen Reha


Autor/in:

Kleefmann, Jesko


Herausgeber/in:

Borgmann, Dieter


Quelle:

praxis ergotherapie, 2011, 24. Jahrgang (Heft 1), Seite 4-9, Dortmund: verlag modernes lernen, ISSN: 0932-9692


Jahr:

2011



Abstract:


Das von Ergotherapeuten entwickelte und patentierte Konzept der Arbeitstherapie nach Wolters und Sohns ist ein flexibles und individuell einsetzbares Konzept zur Therapie und Evaluation von physischer Leistungsfähigkeit bei der Rehabilitation von Unfallverletzten. Es ermöglicht dem Ergotherapeuten, in einem ureigenen Fachgebiet der Ergotherapie gezielte Dienstleistungsangebote für die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung anzubieten.

Das Konzept versteht sich als Bindeglied zwischen der medizinischen Rehabilitation und den Anforderungen des Arbeitsplatzes. Die berufliche Rehabilitation beginnt nicht erst, wenn die medizinische Behandlung abgeschlossen ist, sondern frühestmöglich nach einem Arbeits- oder Wegeunfall.

Die Entscheidung über eine Arbeitsfähigkeit wird, wenn möglich, am Original-Arbeitsplatz getestet. Das Konzept ermöglicht eine flexible und individuelle Begleitung eines durch Unfall betroffenen Menschen im gesamten Rehabilitationsverlauf.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


praxis ergotherapie - Fachzeitschrift für Ergotherapie
Homepage: https://www.verlag-modernes-lernen.de/zeitschriften/praxis-e...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0139/8615


Informationsstand: 15.03.2011

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