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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Studieren mit Epilepsie: Kein Problem!


Autor/in:

Lengert, Brigitte


Herausgeber/in:

Deutsche Epilepsievereinigung e.V.


Quelle:

Einfälle, 2002, 21. Jahrgang (Nummer 83), Seite 28-29, Berlin: einfälle, ISSN: 0177-2716


Jahr:

2002



Abstract:


Die Hochschulen in Deutschland schließen keinen Menschen wegen einer Behinderung oder chronischen Krankheit vom Studium aus. Sie sind im Gegenteil dazu verpflichtet, alles in ihren Kräften stehende zu tun, um behinderten und chronisch kranken Studierenden ein chancengleiches Studium zu ermöglichen, wenn die entsprechenden fachlichen Voraussetzungen (Hochschul- beziehungsweise Fachhochschulreife) gegeben sind.

Die Verfasserin führt Aspekte auf, die behinderte beziehungsweise speziell epilepsiekranke Menschen beachten sollten, wenn sie sich für ein Studium an einer Hochschule interessieren. So ist es beispielsweise wenig sinnvoll, mit einem Studium zu beginnen, bei dem zwar der Abschluss erreicht, aber der zugehörige Beruf nicht ausgeübt werden kann. Weiterhin wird auf den Ablauf von der Bewerbung um einen Studienplatz bis zu seinem Erhalt sowie auf die Numerus-Clausus- und die Wartezeitregelung eingegangen.

Der Artikel ist dem Buch Epilepsie und Arbeit entnommen, herausgegeben von Norbert van Kampen, Heike Elsner (2002), erschienen im Verlag einfälle, Berlin.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Einfälle - Mitgliederzeitschrift der Deutschen Epilepsievereinigung
Homepage: https://www.epilepsie-vereinigung.de/wir/mitgliederzeitschri...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0148/0003


Informationsstand: 22.01.2003

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