Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Depression am Arbeitsplatz

Welche Unterstützung benötigen Betroffene und Arbeitgeber?



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Deutsche Epilepsievereinigung e.V.


Quelle:

Einfälle, 2013, 32. Jahrgang (Nummer 128), Seite 24-25, Berlin: einfälle, ISSN: 0177-2716


Jahr:

2013



Abstract:


Die IDEA-Studie (Impact of depression at work in Europe Audit) befragte mehr als 7000 Angestellte und Manager in sieben europäischen Ländern zum Thema Depression am Arbeitsplatz und kam dabei zu bemerkenswerten Ergebnissen. Bei 20 Prozent der befragten Arbeitnehmer wurde schon die Diagnose Depression gestellt. 51 Prozent der Befragten mit Depression waren wegen ihrer Depression schon einmal arbeitsunfähig.

Von diesen haben 71 Prozent mit ihrem Arbeitgeber darüber gesprochen. Es wird demnach deutlich: Depression am Arbeitsplatz ist ein Thema von steigender Bedeutung. Wichtig ist also das eine Sensibilität für dieses Thema geschaffen wird. Schulungen von Vorgesetzten sind nur dann hilfreich wenn es eine Gesprächsbasis auf vertraulicher Ebene gibt. Mitarbeiter, Personalabteilung und Manager müssen gemeinsam gegen eine Depression arbeiten. Eine gute Therapie beginnt mit der Wiedereingliederungsplanung, die nur in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber funktionieren kann.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Einfälle - Mitgliederzeitschrift der Deutschen Epilepsievereinigung
Homepage: https://www.epilepsie-vereinigung.de/wir/mitgliederzeitschri...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0148/0020


Informationsstand: 24.01.2014

in Literatur blättern