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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Bedeutung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) für die Rehabilitation


Autor/in:

Schuntermann, Michael F.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2003, 99. Jahrgang (Heft 3), Seite 94-97, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2003



Abstract:


Die ICF ist eine Klassifikation, mit der funktionale Gesundheit und ihre Beeinträchtigungen in Bezug auf Körperfunktionen und -strukturen, Aktivitäten und Teilhabe an Lebensbereichen einer Person vor ihrem gesamten Lebenshintergrund beschrieben und kodiert werden können.

Die ICF wurde von der Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2001 verabschiedet und löste damit ihre Vorgängerin, die ICIDH von 1980, ab. Alle modernen Definitionen des Begriffs der Rehabilitation basieren auf der ICF beziehungsweise der ICIDH.

Daher ist die ICF für die Rehabilitation bei der Feststellung des Reha-Bedarfs, bei der funktionalen Diagnostik, dem Reha-Management, der Interventionsplanung, dem Monitoring und der Evaluation rehabilitativer Maßnahmen nutzbar.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0151/0064


Informationsstand: 06.06.2003

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