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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Bedeutung der Schweregradeinschätzung von Symptomatik und Aktivitätsbeeinträchtigung für die sozialmedizinische Rentenbegutachtung von Depressionen und Angsterkrankungen


Autor/in:

Philipp, Michael


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2014, 110. Jahrgang (Heft 4), Seite 168-176, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2014



Abstract:


Im mehrstufigen Verfahren der sozialmedizinisch-psychiatrischen Gutachtenerstellung im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung kommt der Schweregradeinschätzung der psychiatrischen Symptomatik und der aus ihr resultierenden Beeinträchtigung von Aktivität und Partizipation eine besondere Bedeutung zu. Es wird an Beispielen der maßgeblichen Literatur herausgearbeitet, dass es eingeführt und sinnvoll ist, den jeweiligen Schweregrad semiquantitativ in leicht, mittelgradig und schwer zu unterteilen.

Für den Bereich von Depressionen und Angsterkrankungen werden Vorschläge zur Ermittlung des jeweiligen Schweregrades der Symptomatik vorgestellt und dargelegt, welche Definitionen leichter, mittelgradigen und schwerer Beeinträchtigung von Aktivität und Partizipation angewendet werden können.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0083


Informationsstand: 29.08.2014

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