Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Begutachtung Epilepsiekranker nach dem Schwerbehindertengesetz


Autor/in:

Rauschelbach, Heinz-Harro


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 1991, 87. Jahrgang (Heft 5), Seite 161-163, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

1991



Abstract:


Die aktive Epilepsie stellt nicht nur eine behandlungsbedürftige Krankheit, sondern auch eine Behinderung, meistens sogar eine Schwerbehinderung dar. Für die Betroffenen führt das folglich zu erheblichen Auswirkungen im beruflichen, persönlichen und gesellschaftlichen Bereich.

In dem Artikel wird die Bedeutung der Feststellung nach dem Schwerbehindertengesetz und das dazu führende Verfahren beschrieben. Die Grundlage für jede Feststellung stellt ein ärztliches Gutachten dar, in dem sich der Sachverständige zum 'Grad der Behinderung' sowie zu weiteren gesundheitlichen Merkmalen für die Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen äußern muss.

Die verschiedenen Richtlinien zur diesbezüglichen Beurteilung werden erörtert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0102


Informationsstand: 06.04.1993

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