Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Arbeitszeit als Parameter für Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit - aus ärztlicher Sicht


Autor/in:

Mäurer, Horst-Christian


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 1992, 88. Jahrgang (Heft 3), Seite 79-81, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

1992



Abstract:


In dem Text werden die Methoden zur Erfassung der Leistungsfähigkeit von behinderten Menschen vorgestellt. Dabei wird das Gesamtleistungsvermögen von behinderten Menschen in Grad der Erwerbsfähigkeit, Arbeitszeit und Arbeitsschicht aufgeteilt und untersucht.

Der Autor kritisiert, dass das Leistungsvermögen des Patienten in Stundenzahl nicht einfach aufgrund dem Grad der Behinderung erfasst werden kann, sondern zwischen der Quantität und Qualität der Arbeit, ihrer körperlichen und seelischen Anstrengungs- und Belastungshöhe unterschieden werden muss.

Als Lösung für die Erfassung des Gesamtleitungsvermögens des Patienten führt der Autor daher das Stufenschema an, dass seiner Ansicht nach von einer Organisation, wie zum Beispiel dem Rentenversicherungsträger geleitet werden sollte und u.a. folgende Fragestellungen behandeln sollte:
1. Welche Messmethoden sind bei welchen Behinderungen anzuwenden?
2. Kann man solche Messmethoden an ambulante Begutachtungen adaptieren?
3. Wie kann man die Erholungszeit als Kriterium der Begutachtung einführen?


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0109


Informationsstand: 09.06.1993

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