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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Alkoholkrankheit und Arbeitsplatz

Aus Sicht der Rentenversicherung



Autor/in:

Schmale, Rainer


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2005, 101. Jahrgang (Heft 3), Seite 83-86, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2005



Abstract:


Der Alkoholkrankheit als Hauptdiagnose kommt in der gesetzlichen Rentenversicherung sowohl im Rehabilitationsbereich als auch bei den Erwerbsminderungsrenten erhebliche sozialmedizinische Bedeutung zu.

Das Procedere in Rehabilitationssuchtverfahren gliedert sich dabei in die drei wesentlichen Therapieschritte der Motivationsphase, Entgiftung und Entwöhnungsbehandlung, wovon der letztgenannte Schritt in die Verantwortlichkeit des zuständigen Rentenversicherungsträgers fällt.

Primäre Zielsetzung dabei ist die Reintegration in das Erwerbsleben. Die Leistungsbeurteilung bei Anträgen auf Erwerbeminderungsrente hat neben den durch die Alkoholkrankheit bedingten Struktur- und Funktionsstörungen Komorbiditäten aber auch persönliche Ressourcen beziehungsweise Kompensationsmöglichkeiten zu berücksichtigen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0148C


Informationsstand: 13.06.2005

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