Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Der Soziale Dienst der WfbM als Betriebssozialarbeit für alle Mitarbeiter?


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

KLARER KURS, 2016, 9. Jahrgang (Heft 2), Seite 26-27, Hamburg: 53 Grad NORD, ISSN: 1867-6693


Jahr:

2016



Abstract:


Marie-Theres van den Boom befürwortet die betriebliche Sozialarbeit. Ihrer Ansicht nach muss sich der Begleitende Dienst in der Werkstatt in die Richtung Betriebliche Sozialarbeit bewegen, damit sich die Arbeit innerhalb der Werkstatt deutlich verändern kann. So würde die Werkstatt eher als Arbeitgeber mit entsprechendem Arbeitsplatzangebot wahrgenommen, der Fokus im Arbeitsprozess bei den Mitarbeitern mit Behinderung auf ihren Stärken und Fähigkeiten liegen und nicht bei betreuungsbedürftigen Problemen verharren. Daniela Fischer hingegen vertritt die Position, dass der Sozialdienst eine der wichtigsten Säulen für die Menschen mit Behinderung und für das System Werkstatt darstellt. Sie ist der Meinung, dass Betriebssozialarbeit zwar bedeutend ist, aber keinesfalls den Sozialdienst ersetzen darf.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


KLARER KURS - Magazin für berufliche Teilhabe
Homepage: https://www.53grad-nord.com/klarer_kurs.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0170/0117


Informationsstand: 22.09.2016

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