Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Todbringende Berufskrankheiten: Sozialpolitische Problematik bei der medizinischen Begutachtung - was geändert werden sollte

Teil 2



Autor/in:

Woitowitz, Hans-Joachim; Heilmann, Joachim; Baur, Xaver


Herausgeber/in:

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)


Quelle:

Soziale Sicherheit, 2017, 66. Jahrgang (Heft 1), Seite 34-38, Frankfurt am Main: AiB, ISSN: 0490-1630


Jahr:

2017



Abstract:


Die Autoren führen aus, dass oft mit bis zu 50-jährigen Latenzzeiten bei todbringenden Berufskrankheiten - etwa infolge von Arbeiten mit giftigen Chemikalien - gerechnet werden muss. Es liegen häufig Jahrzehnte zwischen der Belastung des Körpers mit den schädigen Substanzen und dem Auftreten der Beschwerden.

Das Kausalitätsprinzip und der Vollbeweis gelten jedoch auch für solche Berufskrankheiten. Diese besagen, dass es bewiesen werden muss, dass die schädigen Einwirkungen bei der Arbeit vor Jahrzehnten die jeweiligen schwere Krankheit verursacht haben.

Im zweiten Teil des Beitrags geht es um den arbeitsmedizinischen, sozialrechtlichen und sicherheitstechnischen Handlungsbedarf geht es nun in dieser Ausgabe. Es wird die Frage gestellt, was getan werden sollte, um die Begutachtung und Anerkennung todbringender Berufskrankheiten zu verbessern.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Soziale Sicherheit - Zeitschrift für Arbeit und Soziales
Homepage: https://www.bund-verlag.de/zeitschriften/soziale-sicherheit/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0172/0086x02


Informationsstand: 18.05.2017

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