Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Leichte Sprache im Arbeitsleben - Analyse der derzeitigen Nutzung von Texten in Leichter Sprache im beruflichen Kontext von Menschen mit Lernschwierigkeiten


Autor/in:

Bergelt, Daniel; Goldbach, Anne; Seidel, Anja


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Teilhabe, 2016, 55. Jahrgang (Heft 3), Seite 106-113, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 1867-3031


Jahr:

2016



Link(s):


Link zu 'Teilhabe' Ausgabe 3/2016 (PDF, 2,1 MB).


Abstract:


Zu Beginn des durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten partizipativen Forschungsprojekts 'Leichte Sprache im Arbeitsleben' der Universität Leipzig wird die derzeitige Nutzung von Leichter Sprache im beruflichen Kontext von Menschen mit Lernschwierigkeiten untersucht.

Es stellt sich heraus, dass die Konzepte der Leichten und der Einfachen Sprache in der Praxis am bekanntesten sind. Hinsichtlich der Nutzung von Leichter Sprache, gemäß der vom Netzwerk Leichte Sprache vertretenen Leitlinien, zeigt sich, dass die einzelnen Regeln als unterschiedlich hilfreich eingeschätzt werden und demnach auch unterschiedlich häufig Anwendung finden.

Bezüglich der generellen Nutzung von verständlich aufbereiteten Texten im beruflichen Kontext wird deutlich, dass Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) wesentlich mehr für diese Praxis sensibilisiert sind und entsprechende Angebote bereithalten, als dies im integrativen Arbeitsbereich der Fall ist.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Easy to read language in working life

Analysis of the current use of texts in easy to read language in an occupational context of people with learning difficulties

Abstract:


The current use of easy to read language in the occupational context of people with intellectual disabilities had been surveyed online within the participative research project 'Easy to read language in working life'. The project is conducted by the University of Leipzig and funded by means of the Federal Ministry of Labour and Social Affairs.

'Easy to read' and 'plain language' approaches are most commonly known in the field. Individual standards, defined by the German Easy to Read Network guideline, are estimated as diverging useful and are therefore applied differently.

With regard to the general use of comprehensible processed documents in occupational contexts it becomes apparent, workshops for adapted work are substantial more aware of the needs of people with intellectual disabilities and hold more appropriate offers than the inclusive work area.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Projekt LeiSA - Leichte Sprache im Arbeitsleben




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Teilhabe - Die Fachzeitschrift der Lebenshilfe
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikationen/fachzei...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0175/0088


Informationsstand: 19.01.2017

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