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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

Erläuterungen und Definitionen zu mehr als 450 Begriffen. Von A wie Ausgleichsabgabe bis Z wie Zuschüsse.

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Bibliographische Angaben zur Publikation

Teilhabeplanung unter Nutzung der ICF in der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation

Teilhabebedarfe im interdisziplinären Diskurs



Autor/in:

Keller, Klaus


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Recht und Praxis in der Rehabilitation, 2015, 2. Jahrgang (Heft 1), Seite 28-31, Frankfurt am Main: Referenz, ISSN: 2198-3127


Jahr:

2015



Abstract:


Seit 1998 ist die Anwendung einer ICIDH-Kurzliste als Grundlage der Rehabilitationsplanung Standard in der medizinischen Rehabilitation in Herzogsägmühle. Die Umstellung auf ICF erfolgte 2004 (mit Core-Set-Entwicklung im Rahmen der BAG RPK). Die Teilhabeorientierung und das komplex vernetzte Denken im Sinne des bio-psycho-sozialen Modells der ICF stellt eine Bereicherung in der person(en)zentrierten Teilhabeplanung in der Rehabilitation dar. Für eine optimale Umsetzung in der Kommunikation mit den Leistungsträgern zur Bedarfsfeststellung und Hilfeplanung erscheinen Anpassungen der Berichtsformen sinnvoll. Obwohl keine grundsätzlich neuen Aspekte in der ICF enthalten sind, stellt die Umstellung des Rehabilitationsmanagements eine Herausforderung mit hohem Schulungsbedarf dar. Die ethischen Grundsätze der ICF sind zu beachten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


RP Reha - Recht und Praxis der Rehabilitation
Homepage: https://uvhw.de/rp-reha.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0184/0014


Informationsstand: 15.06.2015

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