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Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Angaben zum Urteil

Personalratsmitglied - Benachteiligungsverbot

Gericht:

BAG


Aktenzeichen:

6 AZR 129/83


Urteil vom:

31.10.1985


Grundlage:

BGB § 823 / GG Art 33 Abs 2 / SchwbG § 21 Abs 3 / SchwbG § 11 Abs 2 / BGB § 134 / BPersVG § 46 Abs 3 S 3 / BPersVG § 8 / SchwbG § 23 Abs 2



Leitsatz:

1. Ein freigestelltes Personalratsmitglied ist bei einer Bewerberauswahl für eine Aufstiegsposition nicht deswegen zu berücksichtigen, weil es schneller als andere Bewerber hierfür abkömmlich ist.

Diese Entscheidung wird zitiert von:

BAG 1990-09-26 7 AZR 208/89 Abweichung

Rechtsweg:

LAG Kiel Urteil vom 10.01.1983 - 5 (2) Sa 237/82
ArbG Kiel Urteil vom 09.03.1982 - 1c Ca 2503/81



Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

KARE290440803


Weitere Informationen

Themen:
  • Beförderung /
  • Bewerbungsverfahren / Personalauswahl

Schlagworte:
  • Arbeitsgerichtsbarkeit /
  • BAG /
  • Beförderung /
  • Beförderungsanspruch /
  • Berücksichtigung /
  • beruflicher Aufstieg /
  • Bevorzugung /
  • Bewerberauswahl /
  • Bewerbung /
  • Bewerbungsverfahren /
  • Diskriminierung /
  • Diskriminierungsverbot /
  • freier Arbeitsplatz /
  • Freistellung /
  • Höhergruppierung /
  • Personalrat /
  • Personalratsmitglied /
  • Stellenbesetzung /
  • Urteil /
  • Verfügbarkeit


Informationsstand: 01.01.1990

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