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Angaben zum Urteil

Verfassungsmäßigkeit - Leistungsausschluß in der Krankenversicherung

Gericht:

LSG Mainz 5. Senat


Aktenzeichen:

L 5 K 17/93


Urteil vom:

20.09.1993


Grundlage:

GG Art 3 Abs 1 / SGB 5 § 11 Abs 4 Fassung 1988-12-20



Orientierungssatz:

1. Die am 1.1.1991 in Kraft getretene Vorschrift des § 11 Abs 4 SGB 5, nach der bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung und damit auch die Zahlung eines Krankengeld-Spitzbetrages generell ausgeschlossen sind, verstößt nicht gegen Art 3 Abs 1 GG.

Fundstelle:

HVBG-INFO 1994, 500-504 (T)

Rechtszug:

vorgehend SG Speyer 1993-01-18 S 3 K 171/92


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

KSRE017433408


Weitere Informationen

Schlagworte:
  • Arbeitsunfall /
  • Ausschluss /
  • Berufskrankheit /
  • Differenzbetrag /
  • gesetzliche Krankenversicherung /
  • Gleichbehandlung /
  • Krankengeld /
  • Krankengeldspitzbetrag /
  • Krankenversicherung /
  • Leistungsausschluss /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Unfallversicherung /
  • Urteil /
  • Verfassungsmäßigkeit /
  • Verletztengeld


Informationsstand: 13.09.1994

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