Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Angaben zum Urteil

Gesetzliche Unfallversicherung - medizinische Rehabilitation - Hilfsmittel - optimale Versorgung - Kunstfuß - kein Auswahlermessen bezüglich eines weniger geeigneteren Hilfsmittels

Gericht:

LSG Mainz 3. Senat


Aktenzeichen:

L 3 U 273/04


Urteil vom:

11.10.2005



Leitsatz:

1. In der gesetzlichen Unfallversicherung hat der Versicherte anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich einen Anspruch auf Maximalversorgung zum Ausgleich bestehender gesundheitlicher Unfallfolgen.

2. Der Berufsgenossenschaft ist es verwehrt, aus wirtschaftlichen Gründen auf weniger geeignete Hilfsmittel zurückzugreifen.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

KSRE040991122


Weitere Informationen

Themen:
  • Hilfsmittel /
  • Hilfsmittelwahlrecht /
  • Prothesen

Schlagworte:
  • Arbeitsunfall /
  • Auswahlermessen /
  • Behinderungsausgleich /
  • Beinamputation /
  • Berufsgenossenschaft /
  • Fußprothese /
  • Gangunsicherheit /
  • Gehfähigkeit /
  • gesetzliche Unfallversicherung /
  • Grundversorgung /
  • Hilfsmittel /
  • Hilfsmittelwahl /
  • Kostenübernahme /
  • Leistungsanspruch /
  • medizinische Rehabilitation /
  • Optimalversorgung /
  • Prothese /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Stehfähigkeit /
  • Unfallversicherung /
  • Urteil /
  • Wahlrecht /
  • Wunsch- und Wahlrecht


Informationsstand: 15.02.2006

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