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Angaben zum Urteil

Nichtzulassungsbeschwerde - grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Schwerbehindertenrecht - Landesblindengeld - generelle Anrechnung von Pflegegeld - Revisibilität von Landesrecht - Darlegungsanforderungen

Gericht:

BSG 9. Senat


Aktenzeichen:

B 9 BL 1/17 B


Urteil vom:

30.10.2017


Grundlage:

SGG § 160 Abs. 2 Nr. 1 / SGG § 160a Abs. 2 S. 3 / SGG § 162 / BliGG SN 2001 § 5 Abs. 2 / SGB XI § 37



Tenor:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Sächsischen Landessozialgerichts vom 28. März 2017 wird als unzulässig verworfen.

Die Beteiligten haben einander für das Beschwerdeverfahren keine außergerichtlichen Kosten zu erstatten.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Leipzig, Gerichtsbescheid vom 25.05.2016 - S 25 BL 2/13
Sächsisches LSG, Urteil vom 28.03.2017 - L 9 BL 6/16



Quelle:

Rechtsprechung im Internet


Referenznummer:

R/R7774


Weitere Informationen

Themen:
  • Blindengeld /
  • Leistungen /
  • Rückforderung von Leistungen

Schlagworte:
  • Anrechnungsfähigkeit /
  • Blindengeld /
  • Blindheit /
  • BSG /
  • Darlegungsanforderung /
  • Landesblindengeld /
  • Leistungshöhe /
  • Leistungsrückforderung /
  • Nichtzulassungsbeschwerde /
  • Nichtzulassungsbeschwerde /
  • Pflegegeld /
  • Pflegegeldanspruch /
  • Rückforderung /
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  • Urteil


Informationsstand: 08.10.2018

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