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Angaben zum Urteil

Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - Supraspinatussehnenruptur als Unfallfolge - unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit - Verletztengeld - Erstattung von Vorwegzahlungen auf Verletztengeld

Gericht:

SG Karlsruhe


Aktenzeichen:

S 1 U 3399/17


Urteil vom:

27.09.2018



Leitsätze:

Zu den Voraussetzungen der Feststellung einer Supraspinatussehnenruptur als Unfallfolge.

Geht der Unfallversicherungsträger bei der Bewilligung von Vorschusszahlungen auf Verletztengeld vom Bestehen eines Anspruchs dem Grunde nach aus und stellt sich später das Nichtbestehen des Anspruchs heraus, hat der Empfänger den Vorschuss zu erstatten; hierfür bedarf es keiner Aufhebung der Bewilligung.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Justizportal des Landes Baden-Württemberg


Referenznummer:

R/R7893


Weitere Informationen

Themen:
  • Leistungen /
  • Leistungsträger /
  • Rückforderung von Leistungen /
  • Unfallversicherung /
  • Verletztengeld

Schlagworte:
  • Arbeitsunfähigkeit /
  • Arbeitsunfall /
  • Arbeitsweg /
  • Aufhebungsbescheid /
  • Feststellungsverfahren /
  • Leistung /
  • Leistungsrückforderung /
  • Rückerstattung /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Unfallversicherung /
  • Ursächlichkeit /
  • Urteil /
  • Verkehrsunfall /
  • Verletztengeld /
  • vorläufige Leistungsgewährung /
  • Vorschaden /
  • Vorschusszahlung


Informationsstand: 27.11.2018

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