Lexikon zur beruflichen Teilhabe

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Angaben zum Urteil

Berechnung des Unfallausgleichs für durch Vorschädigung in der Erwerbsfähigkeit beeinträchtigte Beamte, Verfassungsmäßigkeit des § 85 Abs 8 BeamtVG

Gericht:

BVerwG 2. Senat


Aktenzeichen:

2 C 27/99 / 2 C 27.99


Urteil vom:

21.09.2000



Leitsatz:

Bei der Festsetzung eines Unfallausgleichs nach der sog. Subtraktionsmethode (§ 35 Abs. 2 Satz 2 BeamtVG F 1987) ist der Dienstherr nicht an die Feststellung des Versorgungsamtes gebunden, in welchem Umfang die Erwerbsfähigkeit aufgrund einer Vorschädigung gemindert ist.

Orientierungssatz:

Die in der Überleitungsvorschrift des § 85 Abs. 8 BeamtVG enthaltene Stichtagsregelung ist verfassungsgemäß.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

WBRE410007416


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)

Schlagworte:
  • Arbeitsunfall /
  • Beamter /
  • BVerwG /
  • Dienstherr /
  • Gesamt-MdE /
  • Gesamtminderung /
  • MdE-Beurteilung /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit /
  • Unfallausgleich /
  • Urteil /
  • Versorgungsamt /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit /
  • Vorschaden


Informationsstand: 09.03.2001

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