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Dokumentart(en): Sammelwerksbeitrag
Fallmanagement der AOK bei Arbeitsunfähigkeit

Bibliographische Angaben

Obertitel:

Fehlzeiten-Report 2006: Chronische Krankheiten

Autor/in:

Popken, Harald

Herausgeber/in:

Badura, Bernhard; Schellschmidt, Henner; Vetter, Christian

Quelle:

Berlin: Springer, 2006, Seite 173-185

Jahr:

2006

Der Text ist von:
Popken, Harald

Der Text ist in diesem Verlag erschienen:
Springer

Den Text gibt es seit:
2006

Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Die AOK hat vor mehr als zehn Jahren ein Fallmanagement für arbeitsunfähige Versicherte eingeführt. Das Krankengeldfallmanagement verfolgt dabei die gleichen Ziele wie das betriebliche Eingliederungsmanagement, zu dem die Betriebe seit dem 1.5.2004 gesetzlich verpflichtet sind: die Überwindung von Arbeitsunfähigkeit und die Reintegration kranker Versicherte in das Arbeitsleben.

Etwa 3000 Krankengeldfallmanager der AOK arbeiten dabei eng mit den Versicherten, den Betrieben und ärztlichen Institutionen zusammen. Die Kontaktaufnahme des AOK-Fallmanagers mit dem erkrankten Versicherten erfolgt auf eigene Initiative und frühzeitig, möglichst noch während der sechswöchigen Entgeltfortzahlungsphase.

Die speziell ausgebildeten Berater gehen aktiv auf die Kranken zu und kümmern sich um eine schnelle Behandlung. In persönlichen Beratungsgesprächen informieren sich die Fallmanager über die jeweilige Situation der Versicherten und koordinieren mit ihnen gemeinsam die erforderlichen Behandlungsschritte. Falls notwendig, schalten sie rechtzeitig weitere Experten aus dem Gesundheitswesen ein. Das Konzept ist bei allen AOKs erfolgreich umgesetzt.

Wo bekommen Sie den Text?

Springer-Verlag
https://www.springer.com

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Referenznummer:

R/NV099808D

Informationsstand: 15.05.2007