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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Krankengeld für Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Bibliographische Angaben

Autor/in:

k. A.

Herausgeber/in:

Verband der Angestellten-Krankenkassen e.V. (VdAK)

Quelle:

Die Ersatzkasse, 2002, Heft 9, Seite 333, Siegburg: Eigenverlag, ISSN: 0014-0279

Jahr:

2002

Der Text ist von:
Verband der Angestellten-Krankenkassen e.V. (VdAK)

Der Text steht in der Zeitschrift:
Die Ersatzkasse, Heft 9, Seite 333

Den Text gibt es seit:
2002

Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Der Autor informiert über das Besprechungsergebnis der Spitzenverbände der Krankenkassen vom 20.06.2002 zum Thema: Krankengeld für Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Danach war nach § 16 Satz 2 RehaAnglG für den Fall, dass im Anschluss an den Bezug von Versorgungskrankengeld, Verletztengeld oder Übergangsgeld ein Krankengeldanspruch bestand, bei der Berechnung des Krankengeldes von dem bisher zu Grunde gelegten Arbeitsentgelt auszugehen. Die ab 01.07.2001 geltende Gesetzesvorschrift enthält eine solche Regelung nicht.

Wie der Autor weiter ausführt, ist nach Auffassung der Spitzenverbände der Krankenkassen die Krankengeldberechnung für Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben ausschließlich nach den Vorschriften der §§ 47 Absatz 4 Satz 2, 235 Absatz 1 SGB V vorzunehmen. Damit gelten als Regelentgelt 80 Prozent des der Übergangsgeldberechnung zu Grunde gelegten Arbeitsentgelts. Dies gilt unabhängig davon, ob Krankengeld für die Dauer einer Arbeitsunfähigkeit während oder im Anschluss an eine planmäßig oder planwidrig beendete Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben zu zahlen ist.

(Gem. Rezension von K. Straub)

Wo bekommen Sie den Text?

ersatzkasse magazin
https://www.vdek.com/magazin.html

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Referenznummer:

R/ZA2996

Informationsstand: 26.10.2005