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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Grenzen zulässiger Fragen an den Gutachter - Juristische Lösungsvorschläge

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Schütz, Carsten

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2012, 108. Jahrgang (Heft 4), Seite 144-147, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490

Jahr:

2012

Der Text ist von:
Schütz, Carsten

Der Text steht in der Zeitschrift:
Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 108. Jahrgang (Heft 4), Seite 144-147

Den Text gibt es seit:
2012

Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Jede Beweiserhebung im Verwaltungs- oder Gerichtsverfahren dient der Vorbereitung einer Entscheidung, hierauf müssen auch die Fragen an einen Sachverständigen ausgerichtet sein. Folglich bilden der materiellrechtliche Anspruch und seine tatbestandlichen Voraussetzungen den Ausgangspunkt der Gutachterbeauftragung.

Wegen dieser Einzelfallabhängigkeit finden sich auch keine abstrakten Regelungen zur Fragenbegrenzung in Verfahrensgesetzen und Prozessordnungen. Der gesetzliche Richter allein bestimmt somit, welche tatsächlichen Umstände er für klärungsbedürftig hält. Lediglich Rechtsfragen darf er dem Gutachter nicht vorlegen, sondern muss vorab Rechtsbegriffe selbst definieren und das Beweismaß bestimmen.

Wo bekommen Sie den Text?

Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
https://www.medsach.de

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Referenznummer:

R/ZS0151/0027x03

Informationsstand: 24.07.2012