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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Zur Bedeutung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für das deutsche Sozialrecht

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Bokeloh, Arno

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

Wege zur Sozialversicherung (WzS), 2018, 72. Jahrgang (Heft 09), Seite 247-253, München: Schmidt, ISSN: 0043-2059

Jahr:

2018

Der Text ist von:
Bokeloh, Arno

Der Text steht in der Zeitschrift:
Wege zur Sozialversicherung (WzS), 72. Jahrgang (Heft 09), Seite 247-253

Den Text gibt es seit:
2018

Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Für die Ausgestaltung der Sozialversicherungssysteme sind nach wie vor die Mitgliedstaaten der Europäischen Union verantwortlich. Hierbei sind sie jedoch an das Unionsrecht gebunden. Dieses bezieht sich insbesondere darauf, die Inanspruchnahme der Freizügigkeit sozialrechtlich zu flankieren.

Die Vorgaben aus dem Unionsrecht werden durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes konkretisiert. Weil die Vorgaben häufig nur sehr allgemein sind, kommt der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes ein großes Gewicht zu.

Wo bekommen Sie den Text?

Wege zur Sozialversicherung (WzS)
Zeitschrift für die Sozialversicherungs-Praxis
https://www.wzsdigital.de/inhalt.html

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Referenznummer:

R/ZA6885

Informationsstand: 08.06.2021