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Dokumentart(en): Graue Literatur Online-Publikation
Empfehlung für die Begutachtung der Lärmschwerhörigkeit (BK-Nr. 2301) - Königsteiner Empfehlung

Update 2020

Bibliographische Angaben

Obertitel:

Empfehlungen der DGUV

Autor/in:

k. A.

Herausgeber/in:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)

Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2020, Stand: Oktober 2020, 56 Seiten: DIN-A5-PDF

Jahr:

2020

Der Text ist von:
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)

Den Text gibt es seit:
2020

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Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Auch diese überarbeitete Auflage der Empfehlung für die Begutachtung der beruflichen Lärmschwerhörigkeit (BK-Nr. 2301) hat den Anspruch, den aktuellen medizinischen Erkenntnisstand zusammenzufassen und die in der Vergangenheit herausgearbeiteten allgemeinen Erfahrungssätze zur MdE-Einschätzung wiederzugeben.

Die vorliegende Empfehlung ist in fünf Kapitel gegliedert: Nach der Einführung finden sich in Kapitel 2 allgemeine Informationen zu rechtlichen Grundlagen zur Lärmschwerhörigkeit wie z. B. Ursachenzusammenhang und Beweisanforderung.

In der Begutachtungspraxis besonders relevant sind Kapitel 3 "Diagnostik" und Kapitel 4 "Auswertung". Hier werden die obligatorischen Verfahren und ihre Besonderheiten für die BK-Nr. 2301 wie ausführliche Anamnese differenziert nach Freizeit und Beruf, Untersuchung, Tonschwellenaudiometrie, Tympanometrie, Sprachaudiometrie und Gleichgewichtsprüfung erläutert. Hervorzuheben sind dabei die Differenzialdiagnostik mit DPOAE und TEOAE und ggf. eine erforderliche Tinnitusdiagnostik.

Die Auswertung der Befunde und eine sich daraus ergebende Kausalität der beruflichen Tätigkeit für die Lärmschwerhörigkeit sind die Voraussetzung für die sich anschließende MdE-Einschätzung auf Grundlage der bekannten und bewährten, aber jetzt zum Teil modifizierten Tabellen der Fachliteratur nach Boenninghaus/Röser, Brusis/Mehrtens, Feldmann und Röser. Um die Bewertung der arbeitsbedingten Schwerhörigkeit der Bedeutung des Gehörs in der Arbeitswelt weiter anzupassen, wurden die Tabellen zur Berechnung des prozentualen Hörverlustes aus dem Sprachaudiogramm sowie aus dem Tonaudiogramm überarbeitet.

[Aus: Information der Herausgeberin]

Wo bekommen Sie den Text?

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
https://www.dguv.de/de/mediencenter/publikation/index.jsp

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
https://www.dguv.de/de/mediencenter/publikation/index.jsp

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Schlagworte:

ICF-bezogene Informationen im ICF-Lotsen:

Referenznummer:

R/NV5924x01

Informationsstand: 03.02.2021