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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Kontextfaktoren - Bedeutung für die Begutachtung: Zugang zu Therapie und REHA

Bibliographische Angaben

Obertitel:

Artikel-Serie Kontextfaktoren - Bedeutung für die Begutachtung

Autor/in:

Berg, Albert

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2013, 109. Jahrgang (Heft 3), Seite 113-117, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490

Jahr:

2013

Der Text ist von:
Berg, Albert

Der Text steht in der Zeitschrift:
Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 109. Jahrgang (Heft 3), Seite 113-117

Den Text gibt es seit:
2013

Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Vor dem Hintergrund insbesondere des "Risikofaktors" Arbeitslosigkeit ist es gemäß SGB IX das Ziel der Sozialleistungsträger, möglichst schnell und umfassend die Zugangsvoraussetzungen zu Leistungen zur Teilhabe zu klären. Von Seiten der Bundesagentur für Arbeit wird dazu, vor allem vor der Gewährung von Leistungen zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben für behinderte Menschen nach § 112 SGB III, dessen Ärztlicher Dienst eingeschaltet.

Im Rahmen dieser Zugangsklärung zu den oben angegebenen Leistungen ist eine möglichst umfassende sozialmedizinische Begutachtung auf der Grundlage des Modells der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) von entscheidender Bedeutung. Dabei stellt das Konzept der Kontextfaktoren, das heißt die Berücksichtigung der Umwelt- und der personbezogenen Faktoren in der sozialmedizinischen Einzelfallbegutachtung, einen wichtigen Baustein für die Beantwortung der Fragen an den Gutachter dar.

Schwerpunktmäßig werden am Beispiel der Integrationsarbeit der Bundesagentur für Arbeit (unter anderem zur Potenzialanalyse und zur Maßnahme "Diagnose Arbeitsmarktfähigkeit") Hinweise zu Förderfaktoren beziehungsweise zum Abbau von Barrieren, vor allem bei chronischer Krankheit gegeben. Außerdem wird unter anderem auf rehabilitationsrelevante Kontextfaktoren und die Frage nach integrationsunterstützenden Therapiemöglichkeiten im Rahmen der Begutachtung des Ärztlichen Dienstes der Bundesagentur für Arbeit eingegangen.

Wo bekommen Sie den Text?

Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
https://www.medsach.de

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Referenznummer:

R/ZS0151/0146x04

Informationsstand: 10.06.2013