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14.09.2022 | Schwerbehindertenvertretung wählen – was ist zu tun?

Online-Forum der DVfR gestartet

Logo der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR)

Im Herbst 2022 finden in Betrieben und Dienststellen mit schwer­behinderten und gleichgestellten Beschäftigten turnusgemäß die Wahlen der Schwerbehindertenvertretungen (SBV) statt. Für den Wahlvorstand ist die Sicherstellung der rechtssicheren und barrierefreien Abläufe der Wahl oft keine Routine; auch weil neue rechtliche Möglichkeiten dazugekommen sind. 

Im Online-Forum der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ können ab 14. September Vertrauenspersonen, schwerbehinderte und gleichgestellte Beschäftigte, Betriebs- und Personalräte sowie Interessierte aus Personalabteilungen, Verbänden und Integrationsämtern sich gemeinsam mit Expertinnen und Experten dazu austauschen und Fragen klären.

Zugang zum Forum: Schwerbehindertenvertretung wählen – was ist zu tun? reha-recht.de

13.09.2022 | Messe REHACARE in Düsseldorf

REHADAT mit Stand und Präsentation vor Ort

REHACARE-Banner 2022

Vom 14. bis 17. September 2022 findet in Düsseldorf die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege statt. Rund 600 Aussteller aus mehr als 35 Ländern präsentieren dort ihre Produkte. Themenparks und Informationsveranstaltungen runden das Angebot für Besucher und Besucherinnen ab. 

REHADAT wird auf der Messe mit einem eigenen Stand vertreten sein: Sie finden uns im Themenpark "Menschen mit Behinderung und Beruf" in Halle 6 mit der Standnummer D24. Wir freuen uns über Ihren Besuch und zeigen Ihnen gerne, welche Neuigkeiten es bei uns gibt und wie Sie REHADAT als nützliches Tool für sich und Ihre Arbeit einsetzen können.

Unter dem Titel "Hilfsmittel für die berufliche Teilhabe – REHADAT als Recherchetool" präsentiert Kollegin Patricia Traub REHADAT am Donnerstag (15.09.2022) von 12.15 bis 13.15 Uhr in Halle 1, Raum 16a.

Mehr Informationen: Homepage REHACARE 2022

05.09.2022 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

Logo REHADAT-Newsletter

Der neue REHADAT-Newsletter ist soeben erschienen – mit vielen Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe im Allgemeinen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  • Relaunch REHADAT-Talentplus: Portal zu Arbeitsleben und Behinderung
  • Befragung gestartet: Long COVID im Arbeitsleben
  • Gute Praxis: Schaltschränke montieren mit Assistenzsystem
  • Kurz erklärt: Was ist ein Cobot?
  • Inklusiv erfolgreich: Über 1.000 Inklusionsbetriebe aktualisiert
  • Neu bei REHADAT-Forschung: Aktuelle Projekte und Studien
  • Betriebliche Inklusion oft erfolgreich: IW-Kurzbericht
  • Neue Gebärdensprachvideos für jedes REHADAT-Portal
  • Schneller Überblick: Automatische Abstracts bei REHADAT
  • Gemeinsame Empfehlung „Integrationsfachdienste“
  • Online-Forum der DVfR: Schwerbehindertenvertretung wählen
  • Reminder: ICF-ANWENDERTAGE – Austausch und Vernetzung
  • Messe REHACARE in Düsseldorf – REHADAT mit Stand und Präsentation
  • Folgen Sie uns auf Social Media! Jetzt auch auf Instagram! 

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe

30.08.2022 | Befragung gestartet!

Long COVID im Arbeitsleben

Schriftzug: JETZT TEILNEHMEN! Grafik im Hintergrund: Viren

REHADAT führt aktuell eine Online-Befragung zu Long COVID und den Auswirkungen im Arbeitsleben durch. Ziel ist es, mehr über die berufliche Situation von Menschen mit anhaltenden oder wiederkehrenden Symptomen nach einer COVID-19-Infektion und deren Erfahrungen im Beruf bzw. in der Ausbildung zu erfahren.

Die Ergebnisse werden in eine REHADAT-Informationsbroschüre zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Long COVID einfließen.

Zur Befragung: Long COVID im Arbeitsleben | rehadat.de

Bitte unterstützen Sie uns bei diesem wichtigen Vorhaben – gerne können Sie den Link zur Umfrage auch weitergeben. Herzlichen Dank!

22.08.2022 | 1.019 Inklusionsbetriebe und -abteilungen in Deutschland

Verzeichnis gibt Überblick

Deckblatt Verzeichnis der Inklusionsbetriebe in Deutschland 2022, 11. Auflage

REHADAT hat die 11. Auflage des Verzeichnisses „Inklusionsbetriebe in Deutschland“ veröffentlicht. Die barrierefreie PDF enthält, aktualisiert und ergänzt, Angaben zu 1.019 Inklusionsbetrieben und -abteilungen deutschlandweit mit Beschreibungen der angebotenen Dienstleistungen und Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Informationen sind nach Bundesländern und innerhalb der Bundesländer aufsteigend nach Postleitzahlen geordnet. Im Anhang befindet sich ein Schlagwortindex der Produkte und Dienstleistungen.

Download Verzeichnis (PDF, 3 MB): Inklusionsbetriebe in Deutschland 2022 | REHADAT

Wie immer finden Sie Informationen zu den Inklusionsbetrieben auch im Portal REHADAT-Adressen. Hier haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Inklusionsbetriebe komfortabel über Branchen und nach Regionalkriterien zu filtern: 
Inklusionsbetriebe | REHADAT-Adressen.

16.08.2022 | iXNet geht weiter

Auftakt am 7. September

Logo iXNet - Inklusives Expert*innen-Netzwerk

iXNet – das inklusive Expert*innen Netzwerk von und für Akademiker*innen mit Behinderungen wird von der Bundesagentur für Arbeit fortgeführt. Das spezielle digitale Peer-Support-Angebot wird in den Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker (AG-S SBA) eingebunden. Aktuell wird der Internetauftritt überarbeitet und bis zum 01.11.2022 in den Web-Auftritt der Bundesagentur für Arbeit eingebettet.

Die erste iXNet-Veranstaltung unter dem Dach der Bundesagentur für Arbeit findet am Mittwoch, den 07.09.2022, von 13.30 bis 14.00 Uhr per Skype statt. Vorgestellt wird das Angebot von REHADAT. Wenn Sie teilnehmen möchten, senden Sie bitte bis zum 28.08.2022 eine E-Mail an ZAV.iXNet@arbeitsagentur.de. Den Einwahllink erhalten Sie spätestens am 05.09.2022. (Bitte teilen Sie mit, wenn Sie einen Gebärden- oder Schriftsprachdolmetscher benötigen!)

Zum Hintergrund: Das Projekt iXNet war ein auf drei Jahre angelegte Projekt vom Institut für Empirische Soziologie (IfeS) in Kooperation mit REHADAT, dem Hildegardis-Verein und dem AG-S SBA. Finanziert wurde das iXNet-Projekt aus Mitteln der Ausgleichsabgabe. Seit Mai 2020 wurde eine informative Webseite mit unterschiedlichen Angeboten entwickelt und erprobt, u. a. Info-Veranstaltungen, Workshops, Austausch in Foren, Webinare, Mentoring, Beratung und Coaching. Das Projekt hat sich erfolgreich etablieren können, lief aber im März 2022 aus.

Mehr Informationen zu iXNet finden Sie bei REHADAT hier: Suche iXNet | REHADAT

08.08.2022 | Betriebliche Inklusion oft erfolgreich

IW-Kurzbericht zu infas-Teilhabestudie

Deckblatt IW-Kurzbericht 22/2022

Im IW-Kurzbericht 66/2022 „Hohe betriebliche Unterstützung der Menschen mit Behinderungen” haben REHADAT-Kolleginnen Teile des Kapitels „Arbeit und Beschäftigung“ aus dem kürzlich veröffentlichten Abschlussbericht der Bundesregierung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen betrachtet.

Ihr Fazit: Barrierefreie Arbeitsplätze sowie organisatorische und personelle Unterstützung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz sind eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche betriebliche Inklusion. Häufig gelingt dies in den Betrieben.

Eine ebenfalls kürzlich erschienene IAB-Studie stellte fest, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) noch Nachholbedarf bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen haben. Vielfach finden sie keine Bewerberinnen und Bewerber.

Mithilfe der „Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber”, die auf der Grundlage des erweiterten Teilhabestärkungsgesetzes seit Januar 2022 in allen 16 Bundesländern flächendeckend eingerichtet werden, könnte sich die Situation gerade für KMU bald verbessern: Sie können künftig Informationen und Beratung aus einer Hand erhalten – und das sehr praxisorientiert und wirtschaftsnah. 

Zum IW-Kurzbericht Nr. 66/2022: Hohe betriebliche Unterstützung der Menschen mit Behinderungen | iwkoeln.de

02.08.2022 | Relaunch REHADAT-Talentplus

Das Portal zu Arbeitsleben und Behinderung

Homepage REHADAT-Talentplus

Das Portal REHADAT-Talentplus steht nach einer Überarbeitung in neuem, responsiven Layout bereit: Mit praktischen Features und erweiterten Inhalten informiert das Portal Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber darüber, wie sie Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen im eigenen Unternehmen beschäftigen oder ausbilden können.

Nur drei Prozent aller Behinderungen sind angeboren, nur wenige entstehen durch Unfälle, die allermeisten – fast 90 Prozent – durch Krankheiten im Laufe des Lebens. Das Thema ist daher für viele Unternehmen und ihre Beschäftigten von großer Relevanz. REHADAT-Talentplus informiert praxisnah zu wichtigen Fragestellungen zur beruflichen Teilhabe, bietet Handlungsempfehlungen sowie Hintergrundinformation zu rechtlichen Grundlagen und Förderungsmöglichkeiten.

Die Personalgewinnung wird im Zuge des Fachkräftemangels immer schwieriger. Deswegen sind vorhandene und noch nicht ausgeschöpfte Potenziale, wie die von Menschen mit Beeinträchtigungen, für Unternehmen zunehmend wichtiger. REHADAT-Talentplus zeigt, wie Menschen mit Behinderungen gezielt angesprochen werden können, welche Rolle die Unternehmenskommunikation und -kultur dabei spielen und was im Bewerbungsverfahren zu beachten ist. In REHADAT-Talentplus werden auch kontextbezogen Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen für Beratungen genannt, die wichtigsten Förderinstrumente sowie Hinweise zur barrierefreien Arbeitsplatzgestaltung erläutert. Das umfangreiche Lexikon zur beruflichen Teilhabe erklärt alle relevanten Begriffe und rundet das Angebot ab.

Dazu Andrea Kurtenacker, Projektleiterin von REHADAT: „Seit vielen Jahren wird Talentplus von Unternehmen und Beschäftigten gleichermaßen genutzt. Unsere Zugriffszahlen belegen, dass der Bedarf an strukturierten Informationen zu diesem Thema sehr groß ist. Wir freuen uns daher sehr, dass wir REHADAT-Talentplus jetzt in einer modernisierten, völlig überarbeiteten Version zur Verfügung stellen können“.

Der direkte Link zum Portal: Homepage REHADAT-Talentplus

20.07.2022 | Teilnehmende gesucht: Online-Umfrage des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f-bb)

Zukunft digitaler Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Logo Forschungsinstitut Betriebliche Bildung f-bb

Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) sucht Menschen mit Behinderungen und Fachkräfte aus der beruflichen Rehabilitation für die Teilnahme an einer Online-Befragung zum Thema digitale Teilhabe.
Hierbei werden digitale Herausforderungen für Menschen mit Behinderungen während der Pandemie und die damit verbundenen Hürden und Bewältigungsstrategien thematisiert.

Die Befragung dauert maximal 20 Minuten und ist Teil des Projekts „Zukunft digitaler Teilhabe von Menschen mit Behinderung – Chancen Risiken und Lösungsmöglichkeiten (digitaleTeilhaBe)“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

Den Link zur Befragung finden Sie hier: https://umfragen.f-bb.de/index.php/642329?lang=de-easy

13.07.2022 | Dritter Förderaufruf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gestartet:

Bundesprogramm „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro“

Logo rehapro

Am 8. Juli ist im Bundesanzeiger (BAnz AT 08.07.2022 B3) der dritte Förderaufruf zum Bundesprogramm rehapro des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) veröffentlicht worden.

Das BMAS setzt mit dem Programm den Auftrag aus § 11 SGB IX um, Modellvorhaben zur Stärkung der Rehabilitation durchzuführen.

Der dritte Förderaufruf baut auf den inhaltlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen des zweiten Förderaufrufs auf und wird um folgende drei inhaltliche Impulse ergänzt:

  • Erprobung innovativer Ansätze der Digitalisierung
  • Erprobung innovativer Ansätze zum besseren Zusammenwirken von Sozialleistungsträgern und Betrieben bzw. Arbeitgebern
  • Erprobung innovativer Ansätze hinsichtlich des niederschwelligen Zugangs zu Prävention und Rehabilitation, z. B. durch aufsuchende Beratung und Betreuung oder Vereinfachung der Verfahren

Für den Startzeitpunkt der Projekte ist Anfang 2024 vorgesehen.

Projektskizzen können bis zum 30.09.2022 bei der Fachstelle rehapro eingereicht werden. Antragsberechtigt sind die Jobcenter und Träger der gesetzlichen Rentenversicherung.

Alle Informationen zum dritten Förderaufruf und Antragsverfahren finden Sie hier:
Bundesprogramm rehapro - Startseite (modellvorhaben-rehapro.de)

(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Pressemeldung vom 08.07.2022)