News 10

22.03.2019 | Neues Portal REHADAT-Hilfsmittel

Testnutzerinnen und -nutzer gesucht

Logo des neuen Portals REHADAT-Hilfsmittel

Im Mai wird REHADAT-Hilfsmittel mit neuen Inhalten, neuer Struktur und neuem Layout online gehen. Vorher möchten wir gerne wissen, wie gut das neue, barrierefreie Angebot für unsere Nutzenden zu bedienen ist.

Wenn Sie Lust und Zeit haben, das neue Portal vorab zu testen und uns einige Fragen zu beantworten, melden Sie sich bitte bei unserer REHADAT-Kollegin Eva Rabung:

21.03.2019 | Besuchen Sie uns!

REHADAT auf der Werkstätten:Messe in Nürnberg

Schriftzug der Werkstätten:Messe 2019

Vom 27. - 30. März 2019 findet die Werkstätten:Messe in Nürnberg statt. Die Messe bietet alles rund um die Themen berufliche Rehabilitation, erfolgreiche Integration und Ausbildungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Außerdem präsentieren die Werkstätten für behinderte Menschen ihre Produkte und Dienstleistungen.

Alle Information zur Messe finden Sie hier: www.werkstaettenmesse.de.

Tipp: Auch REHADAT wird auf der Werkstätten:Messe mit einem eigenen Stand vertreten sein. Sie finden uns in Halle 12 mit der Standnummer 212. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und zeigen Ihnen gerne, welche nützlichen Informationen REHADAT für Sie bereithält.

21.03.2019 | Digitalisierung als Chance

Datenbrillen bei Hörbehinderung und Rückenerkrankung

REHADAT-Logo

"Smart glasses und augmented reality" – neue digitale Welten bieten auch für Menschen mit Behinderung Chancen. Erste konkrete Einsatzbeispiele gibt es beispielsweise in der Logistik, wo Datenbrillen für Arbeitskräfte mit Hörbehinderung und Wirbelsäulenerkrankung genutzt werden.

Bei REHADAT können Sie verschiedene Datenbrillen finden: www.rehadat-hilfsmittel.de sowie zwei Beispiele, bei denen Datenbrillen mit angepasster Software den Arbeitsplatz behinderungsgerecht gestalten: www.rehadat-gutepraxis.de.

18.03.2019 | Ausgaben für Rehabilitation und Teilhabe

BAR veröffentlicht Übersicht

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) hat ihre diesjährige Übersicht über die trägerübergreifenden Ausgaben für Rehabilitation und Teilhabe veröffentlicht.

Diese Ausgabenstatistik soll dazu beitragen, das Rehabilitationsgeschehen und die Höhe der Ausgaben transparent für alle Akteure darzustellen, zeitliche Entwicklungen aufzuzeigen und zu hinterfragen, ob die Ausgaben für Rehabilitation und Teilhabe dem Bedarf entsprechen.

In der Übersicht können Sie u.a. nachlesen, was Rentenversicherung, Unfallversicherung, Bundesagentur für Arbeit, Integrationsämter und Eingliederungshilfe für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in 2017 ausgegeben haben: www.bar-frankfurt.de.

11.03.2019 | Psychisch Krank und doch in Arbeit integriert

2 Jahre BTZ Chemnitz

Logo des  Berufstrainingszentrums Leipzig

Seit zwei Jahren bietet das Berufliche Trainingszentrum Chemnitz (BTZ Chemnitz) Maßnahmen für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen an. Ziel ist es, die Betroffenen wieder erfolgreich auf dem ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.

Am Beruflichen Training nehmen Menschen mit verschiedenen psychischen oder neurologischen Beeinträchtigungen teil. Die Betroffenen haben oft Suchterkrankungen, Psychosen, affektive Störungen, Angst- und Belastungsstörungen oder Persönlichkeitsstörungen.

Das Hauptziel ist die Wiedereingliederung in Arbeit. In der Regel sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Belastbarkeit im Arbeitsalltag von mindestens 6 Stunden pro Tag fitgemacht werden.

Lesen Sie mehr Details im Interview mit Fachbereichsleiter Marko Daubitz und BTZ-Personalberater Sebastian Kreschnak: www.bfw-leipzig.de.

Tipp: Hier finden Sie die REHADAT-Wissensreihe "In Schwermut steckt Mut! Wie sich die berufliche Teilhabe von Menschen mit Depressionen gestalten lässt" kostenlos zum Download: REHADAT-Wissensreihe Depression (1,1 MB).

08.03.2019 | Schwerbehindertenanzeige ist fällig

IW-Elan-Newsletter 1/2019 veröffentlicht

Ausschnitt aus dem IW-Elan-Newsletter 1/2019

Um Arbeitgeber an die Frist am 31. März 2019 zu erinnern, hat IW-Elan einen aktuellen Newsletter verschickt. Bis zu diesem Termin müssen beschäftigungspflichtige Arbeitgeber nämlich ihre Schwerbehindertenanzeige abgeben und ggf. ihre Ausgleichsabgabe bezahlen.

Mehr Informationen zum Anzeigeverfahren und den Newsletter finden Sie hier: www.iw-elan.de

 

 

05.03.2019 | Welche Produkte listet die gesetzliche Krankenkasse?

GKV-Hilfsmittelverzeichnis aktualisiert

Logo REHADAT-GKV

Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Sitzenverband) hat die Überarbeitung des Hilfsmittelverzeichnisses abgeschlossen. Zwischen Juli 2015 und Dezember 2018 wurden 41 Produktgruppen überarbeitet, fortgeschrieben und aktualisiert. Das Hilfsmittelverzeichnis umfasst ca. 32.500 Produkte von A wie „Absauggeräte“ bis Z wie „Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel“.

Bei REHADAT kann jeder Interessierte kostenlos im GKV-Hilfsmittelverzeichnis recherchieren: www.rehadat-gkv.de

21.02.2019 | Inklusive Wege in Ausbildung?!

Broschüre zeigt Beispiele aus der Praxis

Deckblatt der Broschüre

Eine Sammlung von Fallbeispielen zur Inklusion junger Menschen mit Behinderung veröffentlichte der Paritätische Gesamtverband. Anhand von Fallbeispielen werden individuelle Wege nach Verlassen der Schule geschildert und verschiedene Ausbildungsregelungen und Maßnahmen in ihrer Umsetzung nachgezeichnet. Quer durch die Fallbeispiele wird deutlich: Individuelle Begleitung und Assistenz, passgenaue, flexible Förderung und durchlässige Strukturen sind entscheidende Grundbedingungen für erfolgreiche Inklusion – egal, ob in der regulären, in der reha-spezifischen Ausbildungsförderung im dualen System oder in der schulischen Ausbildung.

Hier finden Sie mehr Informationen und den Download der Broschüre: www.jugendsozialarbeit-paritaet.de

11.02.2019 | Save the date: 23. Mai 2019

Veranstaltung 'BTHG to to - Brücken zum Job für komplex beeinträchtigte Menschen'

Logo-Tagung-Medizin-und-Beruf-III © Bundesarbeitsgemeinschaft der medizinisch-beruflichen Rehabilitationseinrichtungen e.V.

Die Zahl der Menschen mit komplexen Problemlagen und multiplen Integrationshemmnissen wächst. Für sie braucht es ein bedarfsorientiertes Angebot zur Teilhabe, das auf die enge Zusammenarbeit von Zuweisern, Förderern und Fachdisziplinen – gemeinsam mit den Betroffenen – setzt.

Die Fachtagung 'Medizin & Beruf' der Bundesarbeitsgemeinschaft medizinische-berufliche Rehabilitation (BAG mbreha) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) beschäftigt sich am 23. Mai in Berlin mit Herausforderungen und Lösungen. Mehr Infos unter: www.medizin-und-beruf.de

07.02.2019 | Jetzt kostenlos downloaden!

Neue Gemeinsame Empfehlung zum Reha-Prozess veröffentlicht

Logo_Bundesarbeitsgemeinschaft_fuer_Rehabilitation © Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V.

Die BAR hat eine neue Fassung der Gemeinsamen Empfehlung zum Reha-Prozess veröffentlicht. Hierfür haben die Reha-Träger auf Ebene der BAR Regelungen vereinbart, wie sie die Vorschriften des SGB IX und des BTHG auslegen und umsetzen. Dabei wurden Neuregelungen des Bundesteilhabegesetzes im Zusammenhang aufgegriffen und das Vorgehen bei einzelnen Elementen des Prozesses wie etwa der Bedarfsfeststellung, Zuständigkeitsklärung oder Teilhabeplanung konkretisiert.

Die zum 1. Dezember 2018 in Kraft getretene Gemeinsame Empfehlung Reha-Prozess kann bei der BAR als gedrucktes Exemplar bestellt oder auf der BAR Homepage kostenlos heruntergeladen werden:www.bar-frankfurt.de/publikationen/gemeinsame-empfehlungen