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25.02.2021 | Corona-Teilhabe-Fonds für Inklusionsbetriebe und Einrichtungen der Behindertenhilfe

Antragstellung noch bis Ende März

Ein Kalenderblatt, das den 31. März anzeigt

Zur Unterstützung von Inklusionsbetrieben, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Sozialkaufhäusern und gemeinnützigen Sozialunternehmen, die bisher nur eingeschränkt oder gar nicht von Corona-Hilfen profitieren konnten, hat der Deutsche Bundestag bereits im letzten Herbst einen 100-Millionen-Euro Hilfsfonds beschlossen. Seit dem 01.01.2021 und noch bis zum 31.03.2021 können die Hilfen beim Integrationsamt des jeweiligen Bundeslandes für den Zeitraum September 2020 bis März 2021 beantragt werden.

Die Programmrichtlinie, ein ausführlicher Katalog mit Fragen, Antworten und hilfreichen Hinweisen sowie Antragsformulare stehen auf der Webseite der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter zur Verfügung.

Ansprechperson beim LVR-Inklusionsamt ist Klaus-Peter Rohde (Kontakt: inklusionsbetriebe@lvr.de, Tel: 0221-809-4366). 

23.02.2021 | Was REHADAT alles zu bieten hat

Neues Video online

Bildschirm mit REHADAT-Startseite, am Rand ein kleines Bild mit der Gebärdensprachübersetzterin

Unser neues Video gibt Ihnen einen Überblick, was die Informationsplattform REHADAT alles zu bieten hat: Praxiswissen zu allen Aspekten der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Zum Beispiel Informationen zu Arbeitsgestaltung, Hilfsmitteln und Förderung.

Projektleiterin Andrea Kurtenacker und das Team geben Ihnen einen Kurzeinblick in unsere Arbeit. Und was andere über uns denken, hören Sie von Dr. Rolf Schmachtenberg (BMAS), Dagmar Greskamp (Aktion_Mensch),  Hilde Imgrund (JobKompass der Alexianer Werkstätten) und der angehende Konditorin Frederike.

Hier können Sie das Video aufrufen: www.rehadat.de/ueber-uns.

19.02.2021 | Ausgaben für Rehabilitation und Teilhabe

BAR veröffentlicht trägerübergreifende Zahlen

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation - im Hintergrund Zahlen in unterschiedlichen Größen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) hat ihre jährliche, trägerübergreifende Übersicht über die Ausgaben für Rehabilitation und Teilhabe veröffentlicht.

Erstmals überschreiten die Reha-Ausgaben der Träger im Jahr 2019 die 40 Mrd. Euro-Marke. Die Steigerungsrate der Reha-Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr beträgt 5,1 Prozent – die höchste Steigerung in den vergangenen zehn Jahren. Diese Entwicklungen unterstreichen die wachsende Bedeutung des Reha-Sektors in Deutschland.

Hier können Sie die Veröffentlichtung der BAR aufrufen: www.bar-frankfurt.de/fileadmin/dateiliste/_reha-info_pdfs/reha_info_2021/BAR-01-2021.pdf.

Eine Auflistung der Ausgaben für die berufliche Teilhabe für 2019 und einen Vergleich mit den Vorjahren finden Sie bei REHADAT hier: www.rehadat-statistik.de/statistiken/leistungen/alle-kostentraeger

12.02.2021 | Gesamt-Broschüre online

Versorgungsmedizin-Verordnung mit GdB-Tabelle

Titelblatt: Broschüre Versorgungsmedizin-Verordnung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) stellt in seiner Broschüre „Versorgungsmedizin-Verordnung“ jetzt alle zugehörigen fünf Verordnungen in einer EINER Veröffentlichung zur Verfügung. 

Die Versorgungsmedizinischen Grundsätze (VMG) dienen den Gutachtern als verbindliche Norm für eine einheitliche Bewertung der Auswirkungen von Gesundheitsstörungen auf die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft unter besonderer Berücksichtigung einer Relation untereinander.

Die Versorgungsmedizinischen Grundsätze bestehen zu einem wesentlichen Teil aus einer Liste von medizinischen Befunden und gesundheitlichen Beeinträchtigungen, denen jeweils ein Grad der Behinderung (GdB) bzw. Grad der Schädigungsfolgen (GdS) zugewiesen ist (Teil B). Nach dieser Tabelle wird die Höhe des GdS bzw. GdB bemessen und letztlich über die Zuerkennung der Schwerbehinderteneigenschaft oder über die Höhe der Ansprüche nach dem Bundesversorgungsgesetz entschieden.

Nach wie vor sind die „Versorgungsmedizinischen Grundsätze“ kein medizinisches Handbuch für Antragstellerinnen und Antragsteller und sie können auch nicht alle Gesundheits- und Teilhabebeeinträchtigungen beschreiben.

Hier können Sie die Broschüre beim BMAS finden: www.bmas.de/DE/Service/Publikationen.

Und welchen praktischen Zusatznutzen hat REHADAT für Sie?

Bei REHADAT können Sie direkt das (verlinkte) Inhaltsverzeichnis der VMG aufrufen: www.rehadat-literatur.de | Inhaltsverzeichnis VMG.

Oder Sie geben im Suchfeld die Erkrankung plus VMG ein, z. B. „Rheuma und VMG“: www.rehadat-literatur.de | Suche „Rheuma UND VMG“.

Tipp! im Portal REHADAT-Recht gibt es mehr als 1.200 Urteile im Volltext zum Thema „Feststellungsverfahren“: www.rehadat-recht.de | Urteile zu Feststellungverfahren.
Hierzu gehören Urteile zur Feststellung bzw. Neufeststellung der Schwerbehinderteneigenschaft (Grad der Behinderung), der Zuerkennung, Ablehnung oder dem Entzug von Merkzeichen, der Anerkennung der Gleichstellung mit einem schwerhinderten Menschen und die Anerkennung von Berufskrankheiten.

Im Portal REHADAT-Recht kann auch der Originalwortlaut der Versorgungsmedizin-Verordnung nachgelesen werden: www.rehadat-recht.de | Versorgungsmedizin-Verordnung

 

11.02.2021 | Neue Ausgabe online

REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

Logo REHADAT Neuigkeiten: bunte Quadrate purzeln durcheinander

Die erste Ausgabe 2021 der REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache sind gerade erschienen.

Sie finden darin diese Themen:

  • Neues Video: REHADAT erklärt Hilfs-Mittel für den Beruf
  • Landtags-Wahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg
  • Infos zur Corona-Impfung
  • Film-Tipp: Ismail Habash - Ein Beispiel für eine gelungene Inklusion und Integration
  • Lese-Tipp in Leichter Sprache: Neue Zeitung von Werkstatt-Räte Deutschland
  • Wörter in Schwerer Sprache 

Hier können Sie die Neuigkeiten aufrufen: Aktuelle Ausgabe von den Neuigkeiten in Leichter Sprache

 

10.02.2021 | Mit Rheuma im Job

IW-Report erschienen

Ein Mensch vor einer Tastatur massiert sich mit der linken Hand die rechte.

Im vergangenen Jahr hat REHADAT Menschen mit Rheuma zu ihrer beruflichen Situation befragt – von den 419 Befragten hatten 312 eine Rheumatoide Arthritis (RA). Daher wurden die Ergebnisse für diese Personengruppe nun detailliert ausgewertet. Ziel war es, herauszufinden, welche Rahmenbedingungen sich am jeweiligen Arbeitsplatz auf die Tätigkeiten und das Integrationserleben der Erwerbstätigen mit RA auswirken.

Die Ergebnisse der REHADAT-Befragung werden durch Studienergebnisse aus anderen europäischen Ländern sowie den USA ergänzt. Hierbei zeigen sich ganz ähnliche Ergebnisse wie in Deutschland: Informationen, interne und externe Unterstützungsmaßnahmen sowie organisatorische Anpassungen am Arbeitsplatz leisten einen wichtigen Beitrag, dass Erwerbstätige mit RA produktiv arbeiten können.

Hier können Sie den IW-Report zum Thema Rheuma aufrufen: www.iwkoeln.de.

In der Umfrage „Mit Rheuma im Job“ befragte REHADAT Menschen mit Rheumatoider Arthritis, Lupus Erythematodes und Morbus Bechterew zu ihrer Arbeitssituation. Eine Zusammenfassung der Gesamtergebnisse finden Sie hier: Ergebnisse REHADAT-Umfrage "Mit Rheuma im Job".

08.02.2021 | REHADAT erklärt... Hilfsmittel für den Beruf

Video online

Hilfsmittel für den Beruf: drei stilisierte Grafiken: ein Mensch mit Rückenschmerzen, ein Schriftstück, eine Hebehilfe

Hilfsmittel können Menschen mit Behinderungen oder Erkrankungen bei der Ausübung ihres Berufs unterstützen. Was zu beachten ist, wenn im Job ein Hilfsmittel oder eine technische Arbeitshilfe benötigt wird, zeigt das neue REHADAT-Video an einem praktischen Beispiel: Herr Müller ist Lagerarbeiter mit einer Wirbelsäulenerkrankung. Um seine Tätigkeit weiter ausüben zu können, erhält er ein Hilfsmittel zur Entlastung seines Rückens.

Das Video erklärt z. B. die Beratung im Unternehmen, die Begutachtung des Arbeitsplatzes, die Auswahl des Hilfsmittels und die Fördermöglichkeiten.

Aber sehen und hören Sie selbst: REHADAT-Video: Hilfsmittel für den Beruf

27.01.2021 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

Logo REHADAT-Newsletter

Der erste REHADAT-Newsletter für 2021 ist soeben erschienen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  • Neue App REHADAT-IV unterstützt Unternehmen bei Inklusionsvereinbarung
  • Mit viel Luft nach oben – Wissensreihe Mukoviszidose veröffentlicht
  • REHADAT erklärt per Video: Hilfsmittel für den Beruf
  • Inventur bei REHADAT-Literatur
  • Schwerbehindertenanzeige erstellen mit IW-Elan 2020
  • 55 Modellprojekte zur Rehabilitation im Bundesprogramm rehapro
  • 100 Millionen Euro im Corona-Teilhabe-Fonds
  • Jetzt bewerben für Inklusionspreis 2021
  • Mach Dein Ding! Campus Stipendien 2021
  • Werkstätten:Messe 2021 wird digital
  • Wie wurde die Ausgleichsabgabe verwendet?
  • Teilhabe durch Rehabilitationsträger: BAR-Bericht schafft Transparenz

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe

26.01.2021 | Neu im Portal:

Projekte zu verschiedenen Themen der Teilhabe am Arbeitsleben und der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen

Logo REHADAT-Forschung

Wir möchten Sie auf sechs interessante laufende Projekte hinweisen, die wir in der letzten Zeit im Portal eingestellt haben.

Wenn Sie auf die Titel klicken, kommen Sie direkt zum jeweiligen Projekt in REHADAT-Forschung:

Kompetent und vernetzt: Event-Inklusionsmanager*innen im Sport
Deutscher Olympischer Sportbund e.V.
Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln der Ausgleichsabgabe
Abschluss: 31.12.2025

Reality Coach - Reality Coaching zur Unterstützung der Inklusion in Unternehmen
GFN GmbH / BFW Schömberg / Bergische Universität Wuppertal - SIKoM-Institut
Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), "Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung"
Abschluss: 14.07.2021

Sinnerleben und psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Empirische Untersuchung der Bedeutung vom allgemeinen Sinnerleben krisenerfahrener Menschen für die Gesundheit im Arbeitsleben
Nordakademie - Graduate School Hamburg
Abschluss: 01.04.2021

Studie zu einem transparenten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Entgeltsystem für Menschen mit Behinderungen in Werkstätten für behinderte Menschen und deren Perspektiven auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH / Hochschule Esslingen / infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH / Universität Kassel
Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Abschluss: 30.06.2023

Lernen von der SARS-CoV-2 Pandemie: Lektionen für die Zukunft der Leistungserbringung in der ambulanten beruflichen Rehabilitation (CoVaRe)
Universität zu Köln, Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation / Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH
Förderung: Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bund
Abschluss: 30.09.2022

Dropout in der Berufsausbildung - eine kritische Bestandsaufnahme der Situation im Berufsbildungswerk Würzburg als Erbringer beruflicher Rehabilitationsleistungen
Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Institut für Sonderpädagogik, Lehrstuhl für Sonderpädagogik V, Pädagogik bei Verhaltensstörungen / Caritas Don-Bosco Berufsbildungswerk Würzburg
Förderung: Caritas-Don Bosco gGmbH Würzburg
Abschluss: 15.04.2021

18.01.2021 | Das neue SGB IX in der Praxis

Neue Online-Diskussionsrunde der DVfR

Logo der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation DVfR

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) führt vom 20. Januar bis 09. Febuar 2021 eine neue Online-Diskussionrunde durch. Diskutiert wird: „Das neue SGB IX in der Praxis – Die Ermittlung des Rehabilitations- und Teilhabebedarfs drei Jahre nach der Reform“. 

Hier geht`s zum Forum: https://fma.reha-recht.de