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30.10.2020 | 173.709 schwerbehinderte Menschen arbeitslos

Auswirkungen der Corona-Krise

Logo der Bundesagentur für Arbeit mit dem Zusatz Statistik

Die Zahl der bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) arbeitslos gemeldeten schwerbehinderten Menschen ist von 157.523 im März auf 173.709 im Oktober 2020 angewachsen. Das waren 20.119 (13,1 Prozent) mehr als im Vorjahresmonat (Oktober 2019) und 6,3 Prozent aller in Deutschland arbeitslos gemeldeten Menschen.

Allerdings ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen insgesamt im Oktober 2020 gegenüber dem Vorjahresmonat um 555.690 oder 25,2 Prozent auf 2.759.780 gestiegen. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen war im Vergleich zum Anstieg bei allen arbeitslosen Menschen also erfreulicherweise prozentual geringer. 

Mehr Informationen hier: https://statistik.arbeitsagentur.de

30.10.2020 | Inklusives Arbeiten im Sport

PASS liefert Informationen

Logo des Deutschen Olympischen Sportbundes mit den olympischen Ringen

Die neue Internetplattform PASS bietet Informationen rund um das Thema „Inklusives Arbeiten im Sport“. Die Seite richtet sich sowohl an Menschen mit Behinderungen, die einen Job oder allgemeine Informationen zum inklusiven Arbeiten im Sport suchen, als auch an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aus dem Sport, die ihre offenen Stellen auch für Menschen mit Behinderungen ausschreiben wollen.

Auf der Seite werden gezielte Informationen zum beruflichen Arbeitsfeld Sport dargestellt, typische Anforderungen und Fragen gesammelt und auf relevante Seiten und bestehende gute Angebote verlinkt. Außerdem beschreiben Menschen mit Behinderungen ihre Erfahrungen in kurzen Videos. Weiterhin zeigen die individuellen Steckbriefe der Sport-Inklusionsmanagerinnen und -manager gute Beispiele zur persönlichen Situation und zu möglichen Tätigkeiten in Sportorganisationen,

Die Internetseite ist Ergebnis des Projekts „Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager*innen für den gemeinnützigen Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes mit dem Ziel der nachhaltigen Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Schwerbehinderungen im gemeinnützigen Sport. Gefördert wurde das Projekt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Hier können Sie die Seite aufrufen: http://pass.dosb.de

26.10.2020 | REHADAT-Online-Seminare im November

Berufliche Rehabilitation und Teilhabe

Gut informiert mit REHADAT, daneben ein rotes Quadrat in einem größeren blauen Quadradt

Da unsere üblichen Präsenz-Seminare im Moment nicht möglich sind, bietet REHADAT im November wieder drei  Online-Seminare an. Die Seminare beschäftigen sich mit relevanten Fragen der (beruflichen) Rehabilitation und Teilhabe. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Berufliche Teilhabe gestalten
(Dienstag, 24. November 2020, 10.00-11.30 Uhr)
In diesem Online-Seminare geben wir Ihnen einen Überblick über wichtige Aspekte der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und  ordnen Auftrag und Ziel von REHADAT vor dem sozialrechtlichen Hintergrund von „Rehabilitation und Teilhabe“ ein. Außerdem zeigen wir anhand eines Beispiels aus der Praxis, wie ein Arbeitsplatz samt Arbeitsumgebung für einen blinden Sachbearbeiter gestaltet wurde, welche Leistungen zur Teilhabe dabei eine Rolle gespielt haben und welche Akteurinnen und Akteure beteiligt waren. Abschließend stellen wir Ihnen vor, wie Sie REHADAT als hilfreiche Informationsquelle bei der Gestaltung beruflicher Teilhabe nutzen können.

Hilfsmittelversorgung durch die Gesetzliche Krankenversicherung
(Mittwoch, 25. November 2020, 11.00-12.00 Uhr)
Wenn aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls Hilfsmittel erforderlich werden, übernimmt bei Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) diese in der Regel die Kosten. Hilfsmittel für die persönliche Nutzung bilden somit eine wesentliche Grundlage für eine gelungene Rehabilitation und damit auch für die Teilhabe von Menschen am sozialen und beruflichen Leben. Bei der Hilfsmittelversorgung durch die GKV sind einige wichtige rechtliche Grundlagen und Abläufe zu beachten, auf die wir im Online-Seminar eingehen.

Arbeitsgestaltung mit Hilfsmitteln und technischen Arbeitshilfen
(Mittwoch, 25. November 2020, 14.00-15.00 Uhr)
Die Vielfalt an unterstützenden und innovativen Technologien bietet zahlreiche Möglichkeiten, Arbeitsplätze und das Arbeitsumfeld bedarfsgerecht auszustatten und damit die Teilhabechancen für Menschen mit Leistungseinschränkungen zu verbessern. Sie erfahren in diesem Online-Seminar, welche technischen Hilfen einsetzbar sind und wo Sie sich einen Marktüberblick verschaffen können, wie eine behinderungsgerechte Arbeitsplatzgestaltung abläuft und wer Betriebe und Beschäftigte beraten sowie finanziell unterstützen kann.

Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie hier: www.rehadat.de

23.10.2020 | Fürst Donnersmarck-Stiftung

Forschungspreis 2021 ausgeschrieben

Logo Forschungspreis 2021 der Fürst Donnersmarck-Stiftung

Das Kuratorium der Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin, die sich mit der Rehabilitation von Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung befasst, vergibt im Rahmen der Stiftungssatzung einen Forschungspreis zur Neurorehabilitation.

Der Preis ist mit 30.000,– Euro dotiert. Er kann geteilt werden. Zusätzlich können bis zu fünf Belobigungen ausgesprochen werden, die mit jeweils Euro 3.000,– ausgestattet sind.

Ausgezeichnet werden soll eine aktuelle wissenschaftliche Forschungsarbeit im Bereich der neurologischen Rehabilitation von Menschen mit erworbener Schädigung des Nervensystems. Der Schwerpunkt der Arbeit soll auf nach-klinischer Langzeitrehabilitation liegen. Prämiert werden interdisziplinäre Rehabilitationskonzepte und -methoden sowie wissenschaftliche Wirksamkeits- und Effizienznachweise (Outcome-Forschung), wie sie in der Praxis, insbesondere von Rehabilitationsanbietern, Kostenträgern und politischen Institutionen, benötigt werden (sozialökonomische Effekte). Besonders berücksichtigt werden Arbeiten aus dem neueren Feld der Teilhabeforschung, die Menschen mit Behinderung selbst am Forschungsprozess direkt beteiligen.

Angenommen werden Examens- und Doktorarbeiten sowie Habilitationsschriften, veröffentlichte Projektberichte, Buchveröffentlichungen und Fachartikel in deutscher oder englischer Sprache, deren Abschluss nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.

Über die Vergabe des Preises entscheidet das Kuratorium der Stiftung auf der Grundlage des Vorschlages einer Jury, die sich aus mit Rehabilitation befassten Wissenschaftlern aus den Bereichen Medizin, Psychologie und Sozialwissenschaften zusammensetzt..

Arbeiten, die unter Verantwortung, Betreuung, Ko-Autorenschaft, Autorenschaft oder Mitarbeit eines Jurymitglieds entstanden sind, sind von der Teilnahme am Forschungspreis ausgeschlossen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung und folgende Unterlagen als Datei im pdf-Format:

  1. Ihre zu jurierende wissenschaftliche Arbeit, ergänzt durch eine Zusammenfassung,
  2. Begründung der Bewerbung im Hinblick auf die Ausschreibungsziele,
  3. Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang.
  4. Eine unterzeichnete Erklärung, dass Ihre Arbeit nicht unter Verantwortung, Betreuung, Ko-Autorenschaft, Autorenschaft oder Mitarbeit eines Jurymitglieds entstanden ist.

Der Rechtsweg gegen die Entscheidung des Kuratoriums ist ausgeschlossen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 30.06.2021 an forschungspreis@fdst.de

Rückfragen zu richten an:
Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin
Dalandweg 19
D -12167 Berlin
Tel: (030) 769 700 12
Fax: (030) 769 700 28
E-Mail: forschungspreis@fdst.de

Weitere Informationen unter:
Download Ausschreibungstext: Forschungspreis 2021
Homepage der Fürst Donnersmarck-Stiftung: http://www.fdst.de

22.10.2020 | Online-Seminar zum Einfluss der Corona-Pandemie auf das digitale und barrierefreie Arbeiten - 18.11.2020

Digitale und barrierefreie Unternehmen kommen erfolgreicher durch die Krise!

Logo der Aktion Mensch

Viele Unternehmen sind über die Möglichkeiten barrierefreie digitale Arbeitsplätze einzurichten unzureichend informiert und überschätzen tendenziell den damit verbundenen Aufwand. Angesichts der Pandemie ändern sich die Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze. So finden eine zunehmende Digitalisierung und Flexibilisierung von Arbeitsplätzen statt. Es ist davon auszugehen, dass auch barrierefreie Arbeitsplätze in diese Entwicklung einbezogen sind und sich daraus neue Perspektiven ergeben.

Folgende Fragen wollen wir im Rahmen unseres Online-Seminars gemeinsam mit Ihnen diskutieren:

  • Wie ändert Corona den Blickwinkel auf barrierefreie Arbeitsplätze?
  • Welchen Einfluss hat die Umsetzung der aktuellen EU-Richtlinie?
  • Sind digitale und barrierefreie Unternehmen erfolgreicher?

Hier geht es zum Online-Seminar: https://www.eventbrite.de/e/digitale-und-barrierefreie-unternehmen-kommen-erfolgreicher-durch-die-krise-tickets-123006147699

13.10.2020 | Schule trifft Arbeitswelt

NRW-Programm verlängert

Logo: mehre bunte, durcheinander gewirbelte Linien werden in eine Richtung gebracht; Text: STAR Schule trifft Arbeitswelt zur Integration schwer behinderter Jugendlicher

Das Land Nordrhein-Westfalen, die Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) und die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit NRW investieren innerhalb von drei Jahren fast 30 Millionen Euro in das Programm KAoA-STAR (Schule trifft Arbeitswelt), um die berufliche Integration von Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen zu unterstützen.

Die erste Vereinbarung endete am 31. Juli 2020. Die Partner waren sich schnell einig, dass sich aufgrund des Erfolges eine weitere Förderphase anschließen sollte und haben die Vereinbarung am 9. Oktober 2020 um weitere drei Jahre verlängert. Insgesamt werden voraussichtlich rund 9.300 Schülerinnen und Schüler das Angebot einer behinderungsspezifischen beruflichen Orientierung wahrnehmen.

KAoA-STAR ist Teil der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“. KAoA-STAR ebnet den Jugendlichen mit Beeinträchtigungen mit einem systematischen und flächendeckenden System der beruflichen Orientierung den Weg in die Arbeitswelt. Davon profitieren alle jungen Menschen mit einer Schwerbehinderung oder Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Förderschwerpunkten „Geistige Entwicklung“, „Körperliche und motorische Entwicklung“, „Hören und Kommunikation“, „Sehen“ und „Sprache“ sowie Schülerinnen und Schüler mit einer Autismus-Spektrum-Störung.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.lvr.de

12.10.2020 | Erfolgsfaktor Information

Ergebnisse der REHADAT-Befragung „Mit Rheuma im Job“

Tortendiagramm zur Aussage

In Deutschland haben zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung, also etwa 1,5 Millionen Menschen, eine entzündlich rheumatische Erkrankung. Viele von ihnen sind im erwerbsfähigen Alter.

Die berufliche Situation von Menschen mit dieser Rheumaform ist bisher jedoch nur wenig erforscht. Daher hat REHADAT mit Unterstützung der Deutschen Rheuma-Liga, der Selbsthilfeorganisation Rheumaerkrankter, eine Befragung zur Arbeitssituation von Menschen mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen durchgeführt.

Erfreuliches Ergebnis für den Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober: Der Großteil der Befragten kann seiner beruflichen Tätigkeit weitestgehend uneingeschränkt nachgehen und fühlt sich insgesamt gut im Job integriert. Zwei Drittel nehmen ein unterstützendes Klima in ihrem Betrieb wahr. Nachholbedarf gibt es in Bezug auf Information und Kommunikation: 36 Prozent fühlen sich unzureichend zum Thema „Beruf“ im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung beziehungsweise Behinderung informiert. 

Das sind die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

  • 84 Prozent der Befragten fühlen sich insgesamt gut im Job integriert.
  • 71 Prozent können ihre berufliche Tätigkeit aufgrund der Arbeitsgestaltung im Großen und Ganzen uneingeschränkt ausüben.
  • 68 Prozent geben an, dass im Betrieb ein unterstützendes Klima herrscht.
  • 31 Prozent fühlen sich ausreichend zum Thema Beruf im Zusammenhang mit ihrer Einschränkung informiert.

Mehr Informationen zur Befragung, zu den Einzelergebnissen und zum Fazit können Sie hier downloaden: www.rehadat.de.

06.10.2020 | Psychische Erkrankungen überholen Atemwegserkrankungen

Fehlzeiten-Report veröffentlicht

Titelblatt: Fehlzeiten-Report der AOK für 2019

Die AOK hat ihren jährlichen Fehlzeitenreport veröffentlicht: zu Grunde liegen die Arbeitsunfähigkeitsmeldungen aus 2019 von 14,4 Mio. erwerbstätigen AOK-Mitgliedern.

Sechs Krankheitsarten dominieren das Fehlzeitengeschehen: Mehr als ein Fünftel der Fehlzeiten ging auf Muskel- und Skelett-Erkrankungen (22,4 %) zurück, danach folgten psychische Erkrankungen (11,9 %), Atemwegserkrankungen (11,8 %) und Verletzungen (10,8 %) sowie Erkrankungen des Kreislaufsystems und der Verdauungsorgane (5,4 bzw. 4,6 %).

Die psychischen Erkrankungen sind damit in diesem Jahr zum ersten Mal an die zweite Stelle gerutscht, noch vor die Atemwegserkrankungen.

Seit 2008 haben die Krankheitstage aufgrund psychischer Erkrankungen um 67,5 % zugenommen. Im Jahr 2019 wurden erneut mehr Fälle aufgrund psychischer Erkrankungen (5,4 %) als aufgrund von Herz- und Kreislauf-Erkrankungen (3,7 %) registriert. Die durchschnittliche Falldauer psychischer Erkrankungen war im Jahr mit 27 Tagen je Fall mehr als doppelt so lang wie der Durchschnitt mit zwölf Tagen je Fall im Jahr 2019.

Mehr Informationen finden Sie hier:  www.rehadat-statistik.de

01.10.2020 | Mehr Menschen mit Behinderungen beschäftigen

Personalkompass Inklusion in zweiter Auflage erschienen

Ausschnitt Titelblatt Personalkompass: eine stilisierte Person im Rollstuhl steht vor verschiedenen Wegweisern

Der Personalkompass Inklusion hat in der Vergangenheit dazu beigetragen, dass sich mehr Betriebe über die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen informieren. Die dort zusammengestellten Informationen haben geholfen, Arbeitsplätze behinderungsgerecht zu gestalten, Unterstützung bei Fragen der Förderung zu erhalten oder über andere Unternehmen zu lesen, die dies bereits erfolgreich geschafft haben. Jetzt liegt der Personalkompass in einer aktualisierten und überarbeiteten Auflage vor.

Dazu die REHADAT-Projektleiterin Andrea Kurtenacker: „Die erste Auflage des Personalkompass Inklusion war 2015 sehr schnell vergriffen, und wir hörten aus den Unternehmen, dass er sie bei ihrer Personalpolitik gut unterstützt. Das hat uns ermutigt, eine erweiterte und aktualisierte Version zu erstellen, denn Gesetze haben sich geändert, neue Zahlen sind verfügbar. Wir wünschen uns, dass der Personalkompass weiterhin dazu beiträgt, dass noch mehr Menschen mit Behinderungen in den Unternehmen eingestellt oder ausgebildet werden.“

Der Personalkompass Inklusion versteht sich als Leitfaden vor allem für kleine und mittlere Betriebe (KMU), ein modernes Personalmanagement zu betreiben. Denn gerade KMU heben immer wieder den Informationsbedarf hervor, wenn es um Fragen der Fachkräftesicherung, der Arbeitsgestaltung oder der Personalstrategien geht. Der Leitfaden stellt Praxiswissen zusammen und nutzt dafür Formate wie Checklisten, Kontakt- und Förderhinweise, Good-Practice-Beispiele, Überblicksartikel und ein Glossar.

Hier steht der neue Personalkompass Inklusion als PDF-Datei zum Download bereit: http://rehadat.link/personalkompass

Wer die Printversion erhalten möchte, kann bis zu drei Exemplare hier anfordern: www.rehadat.de/presse-service/publikationen

29.09.2020 | Bleiben Sie auf dem Laufenden!

Der neue REHADAT-Newsletter ist online

Logo REHADAT-Newsletter: bunte Quader purzeln durcheinander

Lesen Sie, was es Neues bei REHADAT und zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gibt. In der fünften Ausgabe 2020 finden Sie folgende Themen:

  • REHADAT-Gute Praxis online
  • Kurz erklärt: Was ist ein Bildschirmlesegerät?
  • Hilfsmittel weltweit: Neuer EASTIN-Film online
  • Online-Seminare mit Corona-Bezug
  • Urteil: Keine Kostenübernahme für elektronischen Postwagen
  • Alles zum Thema Recht: Aktion Mensch bündelt Informationen
  • Inklusion als Chance in 1.900 Unternehmen
  • Beste Beispiele prämiert – Inklusionspreis 2020
  • BA analysiert Arbeitsmarkt 2019 für Menschen mit Behinderung
  • Welche Folgen hat Corona für Menschen mit Behinderungen? DVfR steuert Konsultationsprozess
  • BAR-Arbeitshilfe: Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Krebs
  • Beratungslandkarte des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes

Hier können Sie den Newsletter aurufen:  www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe/

Wir wünschen eine interessante Lektüre!