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Pressemitteilungen

Was tut sich bei REHADAT? Bleiben Sie auf dem Laufenden und lesen Sie hier unsere aktuellen Pressemitteilungen.

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Foto von Anja BrockhagenAnja Brockhagen
Telefon: 0221 4981- 845
E-Mail: brockhagen@iwkoeln.de

01.10.2020: Moderne Personalpolitik: Mehr Menschen mit Behinderungen beschäftigen – Personalkompass Inklusion in zweiter Auflage erschienen

Der Personalkompass Inklusion hat in der Vergangenheit dazu beigetragen, dass sich mehr Betriebe über die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen informieren. Die dort zusammengestellten Informationen haben geholfen, Arbeitsplätze behinderungsgerecht zu gestalten, Unterstützung bei Fragen der Förderung zu erhalten oder über andere Unternehmen zu lesen, die dies bereits erfolgreich geschafft haben. Jetzt liegt der Personalkompass in einer aktualisierten und überarbeiteten Auflage vor.

Dazu die REHADAT-Projektleiterin Andrea Kurtenacker: „Die erste Auflage des Personalkompass Inklusion war 2015 sehr schnell vergriffen, und wir hörten aus den Unternehmen, dass er sie bei ihrer Personalpolitik gut unterstützt. Das hat uns ermutigt, eine erweiterte und aktualisierte Version zu erstellen, denn Gesetze haben sich geändert, neue Zahlen sind verfügbar. Wir wünschen uns, dass der Personalkompass weiterhin dazu beiträgt, dass noch mehr Menschen mit Behinderungen in den Unternehmen eingestellt oder ausgebildet werden.“

Der Personalkompass Inklusion versteht sich als Leitfaden vor allem für kleine und mittlere Betriebe (KMU), ein modernes Personalmanagement zu betreiben. Denn gerade KMU heben immer wieder den Informationsbedarf hervor, wenn es um Fragen der Fachkräftesicherung, der Arbeitsgestaltung oder der Personalstrategien geht. Der Leitfaden stellt Praxiswissen zusammen und nutzt dafür Formate wie Checklisten, Kontakt- und Förderhinweise, Good-Practice-Beispiele, Überblicksartikel und ein Glossar.

Hier steht der neue Personalkompass Inklusion als PDF-Datei zum Download bereit: http://rehadat.link/personalkompass

Wer die Printversion erhalten möchte, kann bis zu drei Exemplare hier anfordern: www.rehadat.de/presse-service/publikationen


28.08.2020: Menschen mit Behinderungen erfolgreich ausbilden und beschäftigen – 900 Praxisbeispiele im REHADAT-Portal Gute Praxis zeigen die Möglichkeiten

Das Portal REHADAT-Gute Praxis – mit vielen Beispielen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen – ist mit neuem Layout, erweiterten Inhalten und für mobile Endgeräte optimiert online gegangen.

Nutzerinnen und Nutzer finden unter www.rehadat-gutepraxis.de:

  • 900 Beispiele gelungener Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Unternehmen in Deutschland
  • Anregungen für eine optimale individuelle Arbeitsgestaltung, zum Übergang von der Schule in den Beruf sowie zu Aus- und Weiterbildung oder Umschulung von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsarten (körperliche, geistige, psychische und Sinnesbehinderungen) – z. B. Informationen zu Maßnahmen, zu eingesetzten Hilfsmitteln und zur finanziellen Förderung
  • Praxisnahe Interviews mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, Beschäftigten und Fachleuten
  • Anschauliche Best-Practice-Videos
  • Inklusionsvereinbarungen und Aktionspläne von Unternehmen aus vielen Branchen
  • Beschreibungen von modellhaften Beschäftigungen – ausgehend von der Arbeitsplatzgestaltung bis hin zu neuen Ansätzen zur beruflichen Teilhabe
  • Möglichkeiten der Beteiligung: Betriebe und Interessenvertretungen können ihre eigenen guten Beispiele schnell und einfach zur Veröffentlichung übermitteln

Dazu REHADAT-Projektleiterin Andrea Kurtenacker: „REHADAT-Gute Praxis bietet einen umfangreichen und konkreten Überblick über die vielen guten Beispiele zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in Unternehmen in Deutschland. Wir hoffen sehr, dass wir mit diesen Informationen noch viele weitere Betriebe erreichen, inspirieren und motivieren können.“

Hier können Sie das Portal aufrufen: www.rehadat-gutepraxis.de.

16.06.2020: REHADAT-ICF-Lotse: Klassifikation unterstützt Recherchen zu Behinderung und Teilhabe

Das Portal REHADAT-ICF-Lotse wurde überarbeitet und ist nun online: in neuem Layout, mit erweiterten Inhalten und für mobile Endgeräte optimiert. Nutzerinnen und Nutzer können dort Informationen zu den Themen Behinderung, Arbeit und Teilhabe mithilfe der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) finden.

Das Portal führt entlang der ICF-Klassifikation zu Inhalten des Informationssystems REHADAT aus den Bereichen Hilfsmittel, Literatur und Praxisbeispiele.

Folgende Informationen findet man zum Beispiel anhand des ICF-Items d166 (Lesen):
• Hilfsmittel wie Bildschirmlesegeräte oder Lupen, die das Lesen unterstützen
• Literatur zum Thema barrierefreie Kommunikation oder Leichte Sprache
• Beispiele zur beruflichen Teilhabe von blinden oder sehbehinderten Menschen.

Darüber hinaus bietet das Portal eine umfangreiche, strukturierte Literaturliste zum Thema ICF sowie einen Überblick über Rehabilitations- und Teilhabeforschende und deren Projekte mit Bezug zur ICF. Das Portal richtet sich an Fachleute und interessierte Laien.

„Die ICF hat durch das Bundesteilhabegesetz noch mehr Bedeutung erfahren – deshalb ist es uns wichtig, auch die umfangreichen REHADAT-Inhalte zu Behinderung, Arbeit und Teilhabe mit der Klassifikation zu erschließen“ so Projektleiterin Andrea Kurtenacker.

Die ICF wurde 2001 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegeben. Sie dient der Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung und der Teilhabe unter Berücksichtigung relevanter Kontextfaktoren von Menschen.

Weitere Informationen: www.rehadat-icf.de

06.05.2020: Neue Zahlen zur Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Behinderung | REHADAT informiert mit Videos zur Ausgleichsabgabe

Im Jahr 2018 waren knapp 1,13 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland mit Schwerbehinderten besetzt, knapp 295.000 blieben unbesetzt, so die neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, die sie Ende März veröffentlichte. Damit bleibt die erreichte Beschäftigungsquote mit 4,6 Prozent unter der Zielvorgabe von fünf Prozent.

Von den knapp 169.000 Arbeitgebern in Deutschland, die 2018 gesetzlich verpflichtet waren, fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Personen zu besetzen, taten dies 126.000. Manche von ihnen haben ihr Soll sogar übererfüllt und mehr als 15 Prozent der Arbeitsplätze mit Schwerbehinderten besetzt: Fast 1.100 Arbeitgeber erreichten eine Durchschnittsquote von 25 Prozent. Aber vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen – bis 250 Beschäftigte – erreichten nur eine Quote von 2,8 bis 4,0 Prozent und müssen daher eine Ausgleichsabgabe zahlen.

Dazu Projektleiterin Andrea Kurtenacker: „Es ist bedauerlich, dass gerade die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) noch unzureichend von den Potenzialen schwerbehinderter Menschen profitieren. Wir informieren mit unseren REHADAT-Portalen über alle Aspekte der Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben. Viele Arbeitgeber nutzen bereits diese Informationen, beispielsweise unsere Infos über die Fördermöglichkeiten oder unsere Wissensreihen, die Basiswissen zu Erkrankung oder Behinderung und Lösungen für individuelle Arbeitsgestaltungen beschreiben. Unser neuestes Informationsformat sind Erklärvideos zur Ausgleichsabgabe und deren Berechnung.“

Weitere Zahlen zum Arbeitsmarkt der Menschen mit Behinderung veröffentlichte das Statistische Bundesamt am 20. März: Danach waren im Jahr 2017 fast drei Millionen Menschen mit einer anerkannten leichten und schweren Behinderung erwerbstätig. Die meisten von ihnen, 854.000, arbeiteten in der Branche Öffentliche und private Dienstleistungen, also beispielsweise im Bildungsbereich, in Reisebüros oder im Garten- und Landschaftsbau. Und mehr als eine halbe Million arbeitete im Verarbeitenden Gewerbe, wie beispielsweise Automobilwirtschaft oder Maschinenbau. Die fortschreitende Digitalisierung könnte der Erwerbstätigkeit von Menschen mit Behinderung einen weiteren Schub geben.

Weitere Informationen:

www.iwkoeln.de/studien/iw-kurzberichte/beitrag/christiane-flueter-hoffmann-andrea-kurtenacker-schub-fuer-inklusion-durch-digitalisierung-466064.html

Link zu den Erklärvideos: www.rehadat-ausgleichsabgabe.de/verstehen/videos-zur-ausgleichsabgabe


02.03.2020: Verzeichnis der Reha- und Teilhabeforschenden 2020 veröffentlicht

REHADAT stellt das aktuelle Verzeichnis der „Rehabilitations- und Teilhabeforschenden – Akteure und Themen in Deutschland 2020“ zum kostenfreien Download bereit. Das Verzeichnis informiert darüber, welche Personen zu welchen Themen der Rehabilitation, Teilhabe und Inklusion in Deutschland forschen.

Neben allgemeinen Fragestellungen zur Prävention und Rehabilitation bearbeiten viele Forschende auch spezifische betriebsbezogene Themen wie Gesundheitsmanagement und gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Return to Work, Rehabilitation in KMU, Digitalisierung und demografische Einflüsse im Arbeitsleben.

Dazu Projektleiterin Andrea Kurtenacker: „Unser Auftrag ist es, zentral, aktuell und neutral über alle Aspekte der Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben zu informieren. Zu unseren Hauptzielgruppen gehören auch die Betriebe und Unternehmen. Wir freuen uns, dass sich viele Forschende mit der Gestaltung betrieblicher Prävention und Rehabilitation vor dem Hintergrund von Arbeit 4.0 befassen.“

Das neue Verzeichnis steht kostenlos im Portal REHADAT-Forschung als PDF-Download bereit: www.rehadat-forschung.de/forschende/reha-teilhabeforschende.

Hier finden Sie auch die Übersicht der Forschenden sowie den Meldebogen für das Verzeichnis.

Das Verzeichnis wird jährlich zum Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium (das 2020 leider wegen des Corona-Virus abgesagt wurde) herausgegeben von: REHADAT, der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation und der Deutschen Rentenversicherung Bund.


12.12.2019: Internetportal "REHADAT-Statistik" in neuem Layout online: Statistiken zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Das überarbeitete Portal REHADAT-Statistik ist seit heute online: mit frischem Layout und erweiterten Inhalten. Nutzerinnen und Nutzer können ab sofort – auch mit mobilen Endgeräten – Statistiken und empirische Untersuchungen, die einen Bezug zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung haben, noch einfacher und schneller unter www.rehadat-statistik.de finden.

Neben allgemeinen Zahlen zu Behinderungen bietet das Portal Links auf Statistiken zu den Themen Bildung, Ausbildung, berufliche Teilhabe, Leistungen der Kostenträger und barrierefreies Leben. Zu jeder Statistik führt das Portal ausgewählte Ergebnisse auf, verlinkt zur Quelle und gibt Hinweise zur Methodik. Zusätzlich gibt es mehr Infografiken, um die Ergebnisse auch optisch schnell zu erfassen.

Das Portal beantwortet beispielsweise diese Fragen:

  • Wie viel Menschen mit einer anerkannten Behinderung leben in Deutschland?
  • Wie viel schwerbehinderte Menschen sind gehörlos?
  • Wie viel schwerbehinderte Menschen oder gleichstellte Menschen befinden sich in einer betrieblichen Ausbildung?
  • Wie hoch sind die Ausgaben für Leistungen zur beruflichen Teilhabe?
  • Wie wird die Ausgleichsabgabe verwendet?
  • Wie viele Inklusionsbetriebe gibt es und wie viele schwerbehinderte Menschen sind dort beschäftigt?

„Wir freuen uns, dass wir mit REHADAT-Statistik ein Portal anbieten können, das eine strukturierte Übersicht über die umfangreichen Daten zum Thema Behinderung und Beruf zentral zur Verfügung stellt. Viele Anfragen zeigen uns, dass der Informationsbedarf zum Thema sehr hoch ist“ so Projektleiterin Andrea Kurtenacker.

Hier können Sie das Portal aufrufen: www.rehadat-statistik.de.


10.10.2019: REHADAT-Seminaranbieter: Wer schult zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung?

Wer sich eine neutrale Übersicht über Bildungs- und Qualifizierungsanbieter im Bereich der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen verschaffen will, findet diese im Portal REHADAT-Seminaranbieter – ab heute im neuen Layout, mit verbesserter Struktur, erweiterten Inhalten und einer intuitiveren Suche.

Das Portal bietet aktuell rund 300 Profile namhafter Seminarveranstalter mit Bezug zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung. Die Anbieterprofile enthalten Kontaktangaben, Infos zu Themen und Zielgruppen sowie Links zum jeweiligen Seminarangebot.

Für eine schnelle und zielgerichtete Recherche sind die Anbieter nach folgenden Themen sortiert: Arbeit & Beschäftigung, Aus- & Weiterbildung, Barrierefreiheit & Hilfsmittel Behinderung & Erkrankung, Rehabilitation sowie Recht. Alternativ dazu gibt es eine alphabetische Anbietersuche.

Das Portal bietet außerdem eine Übersicht aktueller Webinare und Live-Online-Schulungen, mit denen Nutzerinnen und Nutzer ihr Wissen bequem von jedem beliebigen Ort aus vertiefen können.

Das Portal richtet sich an Fachkräfte aus Unternehmen und Verbänden, Interessenvertretungen und Betroffene. Seminaranbieter können sich im Anbieterbereich mit einem eigenen Profil im Portal eintragen lassen.

„Mit dem Portal REHADAT-Seminaranbieter tragen wir zu einer besseren Orientierung in der vielfältigen Weiterbildungslandschaft in Deutschland bei und unterstützen bei der Suche nach passenden Angeboten“ so Projektleiterin Petra Winkelmann.

Hier können Sie das Portal aufrufen: www.rehadat-seminaranbieter.de


13.09.2019: 30 Jahre REHADAT – Digitalisierung als Chance für Menschen mit Behinderung

Die Digitalisierung kann Unternehmen und Menschen mit Behinderung neue Chancen für die berufliche Teilhabe bringen. Allerdings sind dafür gemeinsame Anstrengungen von Politik und Sozialpartnern notwendig. Zu diesem Ergebnis kamen mehr als 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops „Digitalisierung als Chance“ am 12. September 2019 im Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Anlass für den Workshop war das Jubiläum zum 30-jährigen Bestehen von REHADAT – der Wissensplattform zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

IW-Direktor Michael Hüther eröffnete den Workshop mit einem Vortrag zu den ordnungspolitischen Rahmenbedingungen einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und Gesellschaft. Im Anschluss stellte REHADAT-Projektleiterin Petra Winkelmann die Entwicklungen der digitalen Informationsplattform REHADAT und Befragungsergebnisse zur Digitalisierung von Unternehmen und Menschen mit Behinderung vor. Demnach wird die Digitalisierung in der Arbeitswelt von den Betroffenen eher positiv bewertet, zum Beispiel durch neue digitale Hilfsmittel, die Entlastung von körperlicher Arbeit und das ortsunabhängige, flexible Arbeiten. IW-Geschäftsführer Hans-Peter Klös ergänzte mit seinem Vortrag die Sicht der Wissenschaft auf die Digitalisierung und damit verbundenen Entwicklungen für die künftige Arbeit 4.0. Spannender Schlusspunkt der Vortragsrunde war der Einblick des TÜV-Bereichsvorstands Markus Dohm in die digitale Realität der Unternehmen, die er als durchaus ausbaufähig einstufte.

In der sich anschließenden Podiumsdiskussion debattierten unter anderem Dagmar Greskamp von der Aktion Mensch und Annetraud Grote vom Paul-Ehrlich-Institut lebhaft und durchaus kontrovers mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über Fragen des Einflusses von Digitalisierung auf die Beschäftigungsmöglichkeiten von schwerbehinderten Menschen.

Die Moderatorin Cornelia Benninghofen fasste am Ende zusammen: „Für Menschen mit Behinderung ist Digitalisierung dann eine Job-Chance, wenn sie Hürden beseitigt: Klare Signale der Unternehmen an junge Menschen mit Handicap sind notwendig für den Einstieg in den Job. Eine offensive Kommunikation aller Beteiligten erhöht die Chance, Blockaden in den Köpfen abzubauen. Technische Hilfsmittel beseitigen Barrieren am Arbeitsplatz und im Arbeitsumfeld für alle. Gemeinsame Anstrengungen der Sozialpartner sind nötig, um Ängste zu beseitigen. Hier besteht ein erheblicher Nachholbedarf an methodischer Innovation und Investition vor allem in den berufsbildenden Schulen.“